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Weihnachten naht: Essensvorschläge

Adam, Autor des Blogs "Eyes on Brazil" (englisch) empfiehlt "Rabanadas - French Toast Brazilian Style". Adam ist Amerikaner und wohnt in San Francisco. Er ist ein Liebhaber der portugiesischen Sprache insbesondere in seiner brasilianischen Version. Seiner Beschreibung nach sind Rabanadas das beliebte Weihnachtsessen bei den Brasilianern. Man nehme eine Scheibe Weizenbrot und tauche sie in Milch (Portugiesen sollen statt Milch auch Wein nehmen) oder auch in Zuckersirup, dann wird dieses in Ei getunkt und frittiert. Hört sich sehr nach der deutschen Version der "armen Ritter" an. Recherchen im Internet klären auf: Zum Beispiel die Seite "Das Kochrezept" benennt den armen Ritter von ihrer Herkunft her als Rabanadas und aus Portugal stammend. Es wird auch ausdrücklich als Weihnachtsgericht zitiert. Wir können also davon ausgehen, dass die Portugiesen diesen Brauch nach Brasilien mitgebracht haben.

Adams Rezept kann unter seinem
Blogbeitrag erreicht werden.

Im Elsass geht man da ganz andere Wege, berichtet die Zeitung "L'Alsace". Der Renner ist zur Zeit eine neue Kreation des Kochs des Restaurants "Le Capucin" in Kaysersberg. Eine wichtige Rolle spielt das Sauerkraut, la choucroute, mit dem ganz Frankreich die elsässische Küche identifiziert. Besagter Koch, Jean-Michel Krauss, hat nun gedacht, man könne Sauerkraut auch mit einem Karpfen, in manchen Gegenden Deutschlands auch Berliner genannt, kombinieren. Gedacht, getan und es entstand: Der Sauerkrautkrapfen (le beignet de choucroute).

Krauss schildert wie er darauf kam: "Ich habe ein neues Salatrezept ausprobiert. Kohl in warmen Öl führte zu nichts. Alles hat sich geändert wie ich Krapfenteig dazugetan habe". Auf dem Weihnachtsmarkt in Kaysersberg wurde das Ganze präsentiert, angereichert wahlweise mit Speck (lardon), Lachs (saumon) oder Hühnchen (poulet). Einen Namen für den neuen Leckerbissen hat er sich auch schon patentieren lassen, die Dinger heissen "Chouk’s Choux".

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Journalistin Laura Stefanut von der Webseite “Romania Curata” hat 7 Gründe dafür gefunden, dass man nicht nach Rumänien auswandern oder fliehen sollte. Sie spricht zwar von Einwanderern, aber tatsächlich geht es um Flüchtlinge. Die Situation sieht für diese so aus:

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