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Überschwemmungen und Erdrutsche in Brasilien und mangelnder Zivilschutz

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In den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais, Espirito Santo und Rio de Janeiro hat es Ende Januar heftige Regenfälle mit Überschwemmungen und Erdrutschen gegeben. Der Beauftragte für Menschenrechtsfragen und Minderheiten des brasilianischen Parlaments, Helder Salomão, hat die Region besucht und von den Verantwortlichen dringende Maßnahmen zur Beseitigung der Notlage der Bevölkerung gefordert. Die Situation sieht nach Schilderung des Blogs "Combate racismo ambiental" so aus: In den letzten Tagen sind 3 Bundesstaaten des Südostens von Überschwemmungen heimgesucht worden, die zu Bergrutschen, Toten, Zusammenbruch von Gebäuden und anderen Problemen auf Grund der starken Regenfälle geführt haben. In Espírito Santo ist in zwei Städten der öffentliche Notstand ausgerufen worden und in 16 weiteren eine Notsituation. Bisher wurden 10 Tote und circa 14.000 Obdachlose gezählt. In Minas Gerais gibt es bereits 55 Tote und 101 Städte in Notlage. In Rio steigt die Zahl der Obd...

Klimawandel bedroht britische Atomkraftwerke

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Großbritannien ist eine Insel umgeben vom steigenden Meer. Der Wasserspiegel des Meeres steigt auf Grund des Klimawandels. Die Behörde für Umwelt, Nahrung und Landwirtschaft (Defra) hat deshalb bereits vor einiger Zeit eine Untersuchung zum Einfluss des Klimawandels und der damit eingehenden Küstenerosion im Hinblick auf die britischen zivilen Kernkraftwerke in Auftrag gegeben. Für die Defra ist klar: “Das Klima ändert sich. Das bedeutet, dass wir mit mehr Überschwemmungen und schnellerer Erosion der Küsten, mehr Hitzewellen, Dürre und extreme Wettersituationen rechnen müssen. Wir müssen uns jetzt für diesen Wechsel vorbereiten. Der Bericht über die Kernkraftwerke hat ergeben, dass bei 12 von 19 britischen Atomkraftwerken die Gefahr einer Überflutung und Gefährdung durch die Küstenerosion besteht. Es gibt auch viele stillgelegte Alt-Atomkraftwerke aus den 1950er und 1960er Jahren, der Rückbau noch mehrere Jahrzehnte dauern wird. In Sieben von ihnen, die noch Atommüll beherbergen, ...

Auf Müll gebautes Shopping-Center droht zu explodieren

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Eines der größten Shopping-Center der Metropole São Paulo , das Shopping-Center Norte , wurde auf einer ehemaligen Müllhalde errichtet. Dass das gefährlich werden kann, merkt man jetzt. Die Müllhalde produziert weiterhin Methan-Gas . Da die Durchlüftung des Shopping-Centers unzureichend scheint, wird Gas akkumuliert und so droht ein unfassbares Desasters, falls das Gas explodieren sollte. Wegen unmittelbarer Explosionsgefahr hat die Stadt São Paulo deshalb die Schließung des Centers innerhalb von 72 Stunden angeordnet. Dem Shopping-Center wurde auferlegt, für neue Drainagen zu sorgen, die die Dämpfe der ehemaligen Mülldeponie besser ableiten sollten. Dafür hat das Shopping Center 20 Tag Zeit bekommen. Das Shopping Center kann natürlich diese Beeinträchtigung seiner Geschäftstätigkeit nicht so einfach hinnehmen. In einer Pressemitteilung erklärt es, dass das Einkaufscenter täglich sein Gelände überwacht “im Bewusstsein, dass Methan-Gas im Untergeschoss des Gebäudes gefunden wurde...