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Infeliz Navidad - Auch für das spanische Gemüt ist Weihnachten oft Gift

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In der Regel machen viele Menschen 3 Kreuze, wenn Weihnachten vorbei ist. Es gibt da diesen Stress, den das Fest des Friedens zum Fest des Konsumzwangs, der Unruhe und der Dissonanzen werden lässt. Stress beim Einkaufen, Ärger in der Familie, mit der man eigentlich zusammen ein Fest des Friedens feiern möchte. Leider gelingt das nur Wenigen. So geht es auch den Spaniern. Der weit überwiegende Teil der Bevölkerung ist auf dem Weg zum Weihnachstfest unter Druck. Die vielen  Verpflichtungen, die mit dem Fest verbunden sind, sorgen für Stress- und Angstzustände sowie Zustände der Erschöpfung. Auch die oft sinnlosen Bemühungen um einen termingerechten optimalen Familienfrieden tragen zu einem Scheitern einer harmonischen Stimmung bei. Folge: Eine große Anzahl der Spanierinnen und Spanier beschäftigten sich an den Feiertagen mit Kopfweh, Schlaflosigkeit, generelle Ermüdungserscheinungen, Muskelschmerzen, Magenverstimmungen wegen der feiertäglichen Fressgelage. All ...

Das verlangen die spanischen Umweltschutzorganisationen von den Politikern

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In einem Monat finden in Spanien die Wahlen zu den Regionalparlamenten der autonomen Regionen Spaniens statt. Die spanischen Umweltschutzorganisationen “Amigos de la Tierra”, “Ecologistas en Acción”, “ Greenpeace ”, “SEO/BirdLife” und “ WWF ” haben im Hinblick auf die wachsenden Kompetenzen der Autonomien im Umweltschutz die Politiker aufgefordert, Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung zu übernehmen. Das Programm der Umweltschutzorganisationen enthält 17 Vorschläge für konkrete Sachbereiche. Saubere Luft, die Reduzierung von Abfällen und ein nicht von Spekulationen geleiteter Städtebau sind unter anderem enthalten. Weiterhin werden Forderungen zur Wassereinsparung, Schutz der Wälder, Überwachung der Nachhaltigkeit, Verteidigung der Rechte von Tieren, Förderung der Biodiversität und Schutz der Küsten und Gewässer gestellt. Für die Umweltschutzorganisationen ist dieses Jahr ein Jahr wichtiger Wahlen, aber auch der Start für eine neue Periode europäischer Fonds, aus denen M...

Spanische Umweltschützer für Abschaffung der Monarchie

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Die spanische Umweltorganisation “Ecologistas en Acción” (EA) hat sich nach dem Rücktritt von König Juan Carlos der Bewegung für eine Referendum zur Abschaffung der Monarchie in Spanien angeschlossen. Die Begründung für diese Forderung sieht so aus: “Ecologistas en Acción betrachtet die Monarchie als eine Institution der Vergangenheit. Es gibt viele Gründe für eine Volksabstimmung über ihre Weiterführung. Ihr Charakter ist wenig demokratisch und entspricht nicht dem Gleichheitsgedanken, da der Monarch durch die Bürgerschaft nicht gewählt wird und Männer bei der Thronfolge Vorrang haben. Hinzu kommen die Korruptionsfälle, in die sie verwickelt ist, ihre Verbindungen zur Waffenindustrie und die ungerechtfertigte Verschwendung von öffentlichen Mitteln in Zeiten der Wirtschaftskrise. Die Jagdgeschichten über die Jagd auf Bären und Elefanten, in die Juan Carlos von Borbón verwickelt war, zeigen, wie wenig Respekt der Staatschef gegenüber der Bürgerschaft, die er repräsentiert, hat und...

Spanischer Atomkraftwerkbetreiber straft nicht willfährige Gemeinde ab

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Sie müssen eine fürchterliche Angst haben, die spanischen Atomkraftbetreiber oder über eine gnadenlose Arroganz verfügen. Die Betreiber des spanischen Atomkraftwerks Almaraz haben der Gemeinde Navalmoral de la Mata, in dessen Nähe das AKW liegt, die Wirtschaftszuschüsse entzogen, weil die Gemeinde es einer Gruppe der Umweltschutz-Bewegung erlaubt hat, Gemeindeeinrichtungen zu benutzen. Wer sind denn nun diese gefährlichen Atomkraftgegner? Die Gruppe “Eco Marcha” hatte zu einer Aktion “Pedaleando Caminos Alternativos” (Radeln auf alternativen Wegen) aufgerufen. Die Gruppe der radelnden Umweltinteressierten ist seit einigen Tagen unterwegs. Sie beschreiben ihre Absichten so: “In 15 Etappen, drei davon durch die Region Madrid, radelt das ökologische Fahrerfeld gegen die Krise und die sozialen Einschnitte, für die Alternativen zu diesem ungerechten und unhaltbaren Model, für die Bewahrung der Natur und die alternativen Wege, die uns aus diesem Hexenkessel herausholen.” In Navalmoral d...

Umweltaktivisten werden in Spaniens Provinz terrorisiert

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Letztes Wochenende wurde das Büro der spanischen Umweltgruppe " Ecologistas en Acción " (EA) in Cáceres von unbekannten Tätern verwüstet. Die Täter verbrannten Bücher und zerstörten Computer. Die EA ist vielen in der Hauptstadt der Extremadura ein Dorn im Auge, weil sie unerschrocken gegen die Umweltzerstörung in dieser Region kämpft. Bereits vor der Zerstörung des Büros wurden einzelne Mitarbeiter mit Drohungen eingeschüchtert, wobei das Haus einer Mitarbeiterin mit Leuchtraketen beschossen wurde. Bei einer Diskussion über die Atompolitik in Valencia de Alcántara wurde von mehreren Personen versucht, Mitglieder der EA am Sprechen zu hindern. In Cáceres hat die EA viele Feinde, weil sie gegen ein Siedlungsprojekt im Naturschutzgebiet Isla Marina de Valdecañas kämpft und vor dem obersten Gericht der Extremadura eine Annullierung des Projekts erreichen konnten. Die Regierung von Extremadura hatte zuvor per Rechtsverordnung das Bauprojekt als ein Projekt von regionalem Inter...