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Inkompetenz und Lügen der spanischen Konservativen bezüglich der Erneuerbaren Energien

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Der Vorsitzende der "Partido Popular",  der Konservativen Spaniens, Alberto Núñez Feijóo erklärte diese  Woche bei einem Treffen mit Unternehmern in Murcia, dass in einem Land wie Spanien, "wo es hunderte von Nächten gibt, heiß und ohne Wind, in denen 0 Megawatt Energie von Erneuerbaren Energien produziert wird, man sich vor einem Sprung ins Ungewisse hüten muss". Eigentlich erwartet man von einem Vorsitzenden der größten Oppositionspartei mehr Durchblick. Aber letztendlich ist das ganze wieder einmal eine Lüge, um das von den europäischen Konservativen jetzt so gehätschelte Thema der Nuklearenergie wieder auf die Agenda zu setzen. Denn darauf folgt gleich das Motiv für diese Behauptung: "Die Atomkraftwerke, die 20% der Produktion erbringen, zu schließen ohne dafür 20% andere installiert zu haben, ist eine Verantwortungslosigkeit." Also ein Zwecklüge, denn die Windenergie hat in sehr großem Umfang zur Energieversorgung Spaniens, vor allem in den Nächten - ...

Frans Timmermans erklärt Rumänen, dass die Kohle keine Zukunft hat

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Frans Timmermans, der Vizepräsident der Europäischen Union, erklärte bei einer Veranstalung der Wirtschaftszeitung "Ziarul financiar", dass die Kohleverfeuerung in der EU keine Zukunft mehr habe. Die Milliardensubventionen für diese Energieform sollten in Zukunft andersweitig eingesetzt werden. Er attestiert Rumänien ein sehr hohes Potential für Erneuerbare Energien und fordert das Land auf einen Plan zu erarbeiten, wie es aus der Kohle aussteigen wolle. Als Übergangstechnologie stehe kurzfristig Naturgas zur Verfügung, aber auch diese Energieform habe keine Zukunft. Frans Timmermans, vicepreşedinte executiv al Comisiei Europene: NU există viitor în cărbune/ Care este potenţialul României

Kälte und Angst lassen Frankreich zittern

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Derzeit herrschen grausame Minus-Temperaturen in Frankreich , die Bevölkerung dreht die beliebten elektrischen Heizungen auf Hochtouren und verursacht damit auch noch die Angst, dass plötzlich das ganze Stromnetz kollabieren könnte. Diese Woche wird das Thermometer in Frankreich nicht über 0 Grad klettern. Das für die Stromnetze verantwortliche Unternehmen RTE gibt bekannt, dass man sich einem historischen Höchststand beim Elektrizitätsverbrauch nähere. Und das zu einer Zeit, in der 5 Atomkraftwerke wegen Sicherheitsmängel abgeschaltet sind. RTE bezeichnet die Situation als fragil, rechnet aber nicht mit Zusammenbrüchen im Stromnetz. Man werde Strom aus den Nachbarländern importieren, vorsorglich die Versorgung von 21 Industrieanlagen mit extrem hohen Stromverbrauch abschalten und die Spannung im Netz verringern. Ein wichtiger Grund für den Notstand sind die vielen stromfressenden Elektroheizungen in Frankreich. In den glorreichen Zeiten der Atomenergie, in denen m...

Warum das Atomkraftwerk Hinkley Point wider besseres Wissen gebaut wird

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Die britische Regierung hat sich entschieden. Sie will, dass das umstrittene Atomkraftwerk Hinkley Point C von EDF und chinesischen Firmen gebaut wird. Fertigstellung im Jahr 2025. Kaum einer glaubt an diesen Termin, denn bei den bisherigen EPR -Reaktoren in Finnland und Frankreich gibt es desaströse Verzögerungen bei der Fertigstellung. Für die Grünen in Großbritannien und vor allem in Schottland ist klar: Hier wir Geld verbrannt für ein Atomkraftwerk, das niemand braucht. Hinzu kommt, dass die bisher geheimgehaltenen Kosten für Aufräumarbeiten in der Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield auf 72 Milliarden £ beziffert werden. Viele Zahlen halten diesen Betrag für unrealistisch und rechnen eher mit Kosten von 218 Milliarden £. Das Nationale Überprüfungsbüro ( National Audit Office (NAO) ) bezeichnete Hinkley Point als das “teuerste Bauprojekt der Erde” und das am höchsten subventionierte dazu. Die Subventionen würden sich vermutlich letztendlich auf ...

Atomkraftwerke und Fracking ohne Volksbeteiligung und Windräder gegen die jedes Dorf ein Veto einlegen kann

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Die konservative Regierung in London will jetzt auch ihre Energiepolitik auf neue Füße stellen. Nachdem man sich bereits vor einiger Zeit entschieden hat, ein hochsubventioniertes Atomkraftwerk in Hinkley Point zu errichten, müssen jetzt die Erneuerbaren Energien dafür bluten. Denn schließlich hat man den Verbrauchern im kürzlichen Wahlkampf versprochen, die Rechnungen für Energie niedrig zu halten. Gleichzeitig hat man dem Volk aber auch versprochen, dass der Anteil der Erneuerbaren erhöht wird, denn schließlich will Großbritannien ein “ low-carbon ” – Land werden. Jetzt hat die Regierung aber ihre Pläne diesbezüglich veröffentlicht, die daraus hinauslaufen die Entwicklung der Erneuerbaren Energien auszubremsen. Statt 2017 wie geplant, sollen bereits 2016 neue Windkraftanlagen auf dem Land keine Förderung über die Stromsteuer mehr bekommen. Zudem sollen jeder einzelnen Gemeinde, in deren Gemarkung Windräder errichtet werden, ein Vetorecht gegen den Bau eingeräumt werden. Diese M...

Bis 2022 sieht die Energiewelt in Indien völlig anders aus

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Indien setzt auf Erneuerbare Energien für die Zukunft seiner Energieversorgung. Bis 2022 sollen 170 GW der Energieversorung aus Erneuerbaren Energien kommen. Damit sollen Stromausfälle reduziert und ein Elektrizitätsnetz auch in ländlichen Regionen geschaffen werden. Das hat aber auch die Konsequenz, dass dem konventionellen, fossilen Energiesektor die Luft ausgehen wird. Die Nutzung der Kohle als Energieträger wird mehr und mehr unrentabel. Wenn Wind und Sonne richtig loslegen, wird das erheblichen Einfluss auf den Elektrizitätspreis haben und damit auf die Profite der Kohleindustrie. Bei der Eröffnung eines Treffens für Investoren in den Bereich Erneuerbaren Energien diese Woche in Neu Delhi erklärte der indische Ministerpräsident Narendra Modi , dass Indien innerhalb der nächsten 10 Jahre seinen Anteil an der Nutzung der Erneuerbaren Energien auf 15% steigern werde. Dies werde dadurch erleichtert, dass die Kosten für Solarenergie erheblich gesunken seien und es billige Kredite...

Korsika's Bemühungen um die Erneuerbaren Energien

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Inseln, sind das nicht idealen Ziele für eine komplette Versorgung mit erneuerbaren Energien? Ist nicht auf ihnen wegen des isolierten Charakters eine nachhaltige Versorgung möglich? Korsika wird zur Zeit zu etwa 55% von 2 thermischen Kraftwerken versorgt, in denen Öl verfeuert wird. Es gibt auch ein Wasserkraftwerk und inzwischen auch Windkraftanlagen. Auch bei der Entwicklung der erneuerbaren Energien hat in Frankreich die Krake EDF, sonst eher für Atomkraftwerke zuständig, die Finger im Spiel. Ein EDF-Vertreter erklärte vor kurzem noch, warum die Erneuerbaren auf der Insel nicht vorankommen damit, dass das Netz die Einspeisungen durch die Erneuerbaren nicht aufnehmen könne. Man warte auf ein Seekabel zum industrialisierteren Sardinien, wo man dann die überschüssige Energie aus den Erneuerbaren hinliefern könne. Der unbedarfte Beobachter reibt sich darob verwundert die Augen und fragt sich, warum man eigentlich nicht nach und nach die anerkanntenmassen für das Klima schädlic...

Kreta soll Strom für Europa liefern

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“Kreta ist eine windgeplagte Region, da der heftige Wind Steine bewegt und sogar Menschen umwirft. Es herrschen das ganze Jahr über, aber konstanter im Sommer, Nord- und Nordwestwinde vor. In einigen Gebieten wechseln die Winde sogar auch innerhalb desselben Tages”, beschreibt ein Reiseführer die stürmische Insel. Ein idealer Platz für die Windkraft, wie es scheint. Dies haben natürlich auch schon die Experten gemerkt und EU-Kommissar Oettinger hat schon mehrfach erklärt, dass die Erneuerbaren Energien europaweit ausgebaut werden und die Länder, die zu viel Sonne und Wind haben, den Überschuss an andere Länder liefern sollen. Griechenland nimmt das Ernst und vor allem auf Kreta ist ein kräftiger Ausbau der Wind- und Solarenergie in einem industriellen Maßstab erkennbar. Im Projekt “Helios” hat sich Griechenland gegenüber der EU verpflichtet innerhalb von 4 Jahren seine Kapazität zur Erzeugung von Elektrizität durch Erneuerbare soweit zu erhöhen, dass 10.000 MW zu Kosten von 19 Mil...

Die deutsche Regierung spielt Energiewende–Frankreich geht sie an

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Der Grünen-Abgeordnete Hans-Josef Fell , Spezialist für Erneuerbare Energien, schreibt: “Eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Initiative „ Energiewende Jetzt“ ergab, dass 93 Prozent der Menschen in Deutschland hinter dem Ausbau der Erneuerbaren Energien stehen. Damit unterstützen sie die Erfolge der durch Rot-Grün auf den Weg gebrachten Energiewendepolitik. Eine Fortführung dieser Politik kann aber nur mit starken Grünen in der Regierung gelingen. Leider ist vielen nicht bewusst , dass CDU/CSU und FDP nur ein Greenwashing ihrer Energiepolitik betreiben und dass obwohl die Union und die FDP mit ihrer Sabotage an der Energiewende schon für viele Insolvenzen und den Verlust von 70.000 Arbeitsplätzen verantwortlich sind.” Die deutsche Bevölkerung ist also durchaus dafür, dass die Energiewende voran kommt, aber die bisherige Regierung lässt nicht erkennen, ob sie das auch so will. Im Wahlkampf herrscht inzwischen bezüglich der Zukunft der Energiewende völlige Verwirrung. Eine Ka...

Umweltministerin Batho’s Spagat zwischen Erneuerbaren und Atom oder wie sage ich es den Franzosen

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Delphine Batho, geboren 1973 in Paris, ist seit Juni 2012 die französische Ministerin für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Energie. Ihre Karriere begann in der Studentengewerkschaft Fidl und bei der Anti-Rasissmus-Organisation SOS Racisme. Danach trat sie in die sozialistische Partei (PS) ein und entwickelte sich zur Spezialistin für Sicherheit. Im Präsidentschaftswahlkampf war sie Sprecherin der Wahlkampagne von François Hollande. Batho hat der Zeitung “Libération” ein Interview gegeben, das den Titel trägt: “Deutschland ist kein Beispiel für mich”. Womit auch schon der Kernpunkt des Interviews erwähnt ist. Frau Batho verschweigt dabei, dass Deutschlands Energiepolitik durchaus in vielen Bereichen für Frankreichs Regierung beispielhaft ist. Denn die französische Regierung will jetzt alles, was auf der anderen Seite des Rheins schon seit Jahren gang und gäbe ist, auch in Frankreich umsetzen. Energetische Sanierung, Energieeffizienz und Förderung der Erneuerbaren Energien. Bis 20...

EPR–Kosten explodieren und ein AKW-Fachmann verrät die wahren Kosten der Atomenergie

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Der zur Zeit im französischen Flamanville im Bau befindliche europäische Druckwasserreaktor (EPR) zeichnet sich durch eine unrühmliche Geschichte von ständig steigenden Erstellungskosten aus. Die neueste Kostensteigerung hat der Bauherr EDF den Franzosen jetzt zur Vorweihnachtszeit verkündet und danach müssen die Kosten für den Bau um weitere 2 Milliarden Euro noch oben korrigiert werden. Die Gesamtkosten werden jetzt von EDF auf 8,5 Milliarden Euro veranschlagt. Gestartet ist der Bau im Jahr 2005 mit einem Kostenvoranschlag von 3,3 Milliarden Euro. Bernard Laponche ist Physiker und Techniker. Er hat an der Entwicklung der ersten französischen Atomkraftwerke mitgearbeitet. Laponche ist inzwischen Atomkraftgegner und weist auf die Gefahren dieser Technologie hin. Gleichzeitig kämpft er dafür, dass die tatsächlichen Kosten der Nuklearenergie in die Elektrizitätsrechnungen aufgenommen werden. Er hat in diesen Tagen der Zeitung “Le Monde” ein Interview gegeben und zu Fragen der franz...

Frankreich entscheidet sich für Windkraft und die Gegner fürchten, dass es zieht

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Landgebundene Windkraft hatte bisher in Frankreich keine idealen Bedingungen. Es gab ein Gesetz, nach dem auf dem Festland nur Windkraftanlagen aufgebaut werden konnten, wenn am vorgesehen Ort eine Mindestanzahl von 5 Windrädern gebaut wurden. Weniger war untersagt, eine echte Investitionsbremse. Der grüne Abgeordnete Denis Baupin beschreibt die Folgen dieser Regel: “Diese Regel bremste unnötigerweise die Entwicklung von Windparks aus: So mussten Projekte mit mehr als 640 MW Leistung im Westen Frankreichs gestoppt werden”. In einer bewegten Sitzung am in der Nacht des 5. Oktober hat das französische Parlament vor allem auf Betreiben von Baupin diese Regel aufgehoben. Die konservativen Parteien und die extreme Linke verließen unter Protest die Sitzung, weil die neue Regelung angeblich nicht auf der Tagesordnung stand und von den Regierungsparteien in das Gesetz “geschmuggelt” worden sei. Der UMP-Abgeordnete Martial Saddier rügte beleidigt die Regierungsparteien: “Wandeln sie nicht ...

Schottland setzt auf die Erneuerbaren Energien

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Die schottische Regierung hat einen Preis ausgesetzt, der sich “ Saltire Prize Challenge ” nennt. Mit diesem Preis fördert die schottische Regierung Entwicklungen im Bereich der Energien des Meeres, insbesondere Nutzung der Gezeiten für die Energiegewinnung. Das Preisgeld beträgt 10 Millionen £. Jeder kann sich bewerben, eine einzelne Person, Mannschaften oder Unternehmen weltweit. Die Hürde für den Preisgewinn besteht darin, dass die installierte Anlage eine elektrische Leistung von mindestens 100 GWh über eine 2-Jahresperiode erbringen muss. Die Leistung muss allein über die Energiekraft des Meerwassers erbracht werden. Die Regierung lobt Schottland als die weltführende Region für die Industrie der Erneuerbaren Energien. Schottland besitze 25% des europäische Gezeitenpotentials und 10% des Potentials der Nutzung von Wellen. Mit dem “ European Marine Energy Centre (EMEC )”  auf den Orkney -Inseln verfügt Schottland über ein einzigartiges Test-Center für Prototypen des Energieg...

El Energiewende hat keine Chance bei dieser spanischen Regierung

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In Spanien gibt es einen neuen Begriff, der aus der deutschen Sprache kommt: "El Energiewende". Die abrupte Abwendung Deutschlands von der Atomenergie hat ihre Spuren in der europäischen Energiediskussion hinterlassen. Das einzige größere Land Europas, das bisher die Energiewende wagt, ist Deutschland. Deshalb ist der Begriff nun auch für unsere europäischen Nachbarn deutsch geprägt. Die Spanier schweben bezüglich der Energiewende zwischen Bewunderung und Kritik, wobei die Bewunderer eher in der Mehrheit sind. Nicht so bei der spanischen Regierung. Seit die Konservativen im vergangenen Herbst die Macht übernommen haben, wird gekürzt, im Energiebereich vor allem bei den Erneuerbaren Energien. Spanien, das Land der vielen Arbeitslosen, verabschiedet sich damit von einer Industrie, die die dringend benötigten Arbeitsplätze schaffen würde. Die Regierung wird ab Januar 2013 die Förderung der Erneuerbaren Energien vollständig einstellen. Sie bezeichnet dies zwar als Morato...

Steinreicher Trump sauer über Windräder an seinem Golfplatz

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Donald J. Trump ist amerikanischer Multi-Milliardär und in Immobiliengeschäften groß geworden. Bekannt wurde er insbesondere durch sein extrovertiertes Verhalten in den Medien, das sich insbesondere durch Großmäuligkeit auszeichnete. Trump hat in Aberdeen in Schottland einen Golfplatz für Betuchte gebaut. Das natürlich nicht ohne dankbare Unterstützung durch schottische Politiker, die von dem Projekt einen wirtschaftlichen Impuls erwarteten. Trump begrüßt auf der Webseite des Golfplatzes in Aberdeen Interessenten mit diesen Worten: “Ich bin über alle Maßen glücklich mit ihnen meine neueste Errungenschaft im Golf-Portfolio zu teilen und das in der Heimat des Golfs, in Schottland. Ich habe über 5 Jahre in Europa nach Land dafür gesucht und natürlich lag meine Präferenz dabei auf Schottland, da ich ein halber Schotte bin….. Als ich dieses Stück Land sah, war ich überwältigt von den überwältigenden Dünen und der Küste von Aberdeenshire. Ich wusste, dass dies der perfekte Platz für Tr...

Sibirische Kälte regt Franzosen zum Nachdenken an

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Es ist verdammt kalt zur Zeit in ganz Europa, auch in Frankreich. Die Stromproduktion ist am Limit, da französische Bauwerke schlecht gedämmt und überwiegend mit Elektrizität beheizt werden. Jetzt gibt es natürlich wieder Versuche, die Franzosen von der Unverzichtbarkeit ihrer Atomkraftwerke zu überzeugen. Aber es ginge auch anders. Das Land scheint ein riesiges Energiesparpotential zu haben. Ein Beispiel ist die Mitteilung der französischen Regierung, dass sie mit den großen Supermärkten übereingekommen ist, dass diese bei ihren Anlagen für Tiefkühlkost Glasdeckel oder –türen einbauen. Die Franzosen lieben Tiefkühlprodukte und die Supermärkte sind großzügig mit Tiefkühlanlagen ausgestattet. Die Regierung erklärt den Grund für diese Vereinbarung: “Ab heute bis 2020 müssen 75% der großen Lebensmittelmärkte über Türen bei ihren Tiefkühlschränken verfügen. Das ist das Ziel einer Vereinbarung, die am 16. Januar 2012 zwischen Umweltministerin Nathalie Kosciusko-Morizet und Jacques Cre...

Energiehungriges Brasilien hat unstillbaren Appetit

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Brasilien, der südamerikanische Schwellenstaat, dessen Dynamik man im alten Europa bewundert, will wachsen. Noch gibt es einen großen Teil der Bevölkerung, der von einem Wohlstand im europäischen Maßstab meilenweit entfernt ist. Aber dieser Teil der Bevölkerung will auch etwas vom Wohlstandskuchen haben. Deshalb setzt die brasilianische Politik erst einmal auf Expansion des Energiekonsums, denn schließlich winken die Ölfunde in den Tiefen des Atlantiks vor der langen brasilianischen Küste und die Wasser des Amazonas, wo es immer noch Flüsse gibt, die man mit einem elektrizitätsproduzierenden Staudamm versehen kann. Fachleute gehen davon aus, dass Brasilien seinen Energieverbrauch bis 2020 um 60% steigern wird. Wie Wasserkraftwerke haben vorerst oberste Priorität in der brasilianisches Energiepolitik. Im nächsten Jahrzehnt sollen noch 24 Wasserkraftwerke gebaut werden, 10 davon in der Amazonas-Region. Sie sollen auf Grund ihrer Größe 15.000 der 18.000 Megawatt produzieren, die von 201...

Deutscher Atomausstieg trifft auf rumänisches Unverständnis

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"Warum wollen die Russen, dass die Deutschen ihre Atomkraftwerke schließen", fragt die renommierte rumänische Zeitung "Adevarul". Die Zeitung fährt dann fort: "Wir sollten nicht vergessen, wer davon (vom Atomausstieg) profitieren wird. Die Antwort: Die anderen Energiequellen, hauptsächlich das Naturgas. Und wer ist der Hauptlieferant Deuschlands? Russland. Es ist offentsichtlich, dass Deutschland wesentlich mehr russisches Gas kaufen wird, um sich aus dieser Quelle für die Energieproduktion zu versorgen". Danach deckt die Zeitung auf, dass die Gaspipeline in der Ostsee und deren Betreiber, die Gesellschaft Nord Stream , an einer hohen Auslastung ihrer Pipeline mit russischem Gas interessiert ist. Und schließlich sei niemand anderes Leiter des Nord Stream Projekts als der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder . Impliziert seien ebenfalls die deutschen Firmen E.on und Wintershall und man werde sehen, dass in Deutschland in nächster Zeit neue Gaskraftwerk...

Sind die Deutschen Heuchler, wenn es um ihre Stromversorgung geht?

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Bernard Laponche , Nuklearphysiker und Experte in Energiepolitik, stand den französischen Lesern der Zeitung Le Monde für Fragen über die Energiepolitik in einem Chat zur Verfügung. Eine der Kernaussagen von Bernard Laponche war, dass bisher in Frankreich alle Vorwände gut waren, um die Entwicklung der erneuerbaren Energien zu begrenzen. Unter anderem wurde er auch gefragt: "Deutschland will aus der Atomkraft aussteigen. Es ist stolz auf sein Energiemodell, das auf der Kohle, dem Öl ...... und dem Import französischen Atomstroms beruht! Kann man da nicht von Heuchelei sprechen?" Aus dieser Frage ist zu erkennen, wie wenig viele Franzosen vom Nachbarn auf der andern Rheinseite wissen. Zeit für Bernard Laponche einiges klarzustellen: "Diese Frage enthält viele Fehler. Zum Ersten, dass Deutschland sich hauptsächlich aus Öl und dem Import von Strom versorgt. Frankreich importiert mehr Strom aus Deutschland als dieses von Frankreich importiert. Insofern haben wir eher e...

Der Wind treibt Spanien voran

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Die Windenergie hat in Spanien im März dieses Jahres erstmalig den ersten Platz bei der Stromerzeugung eingenommen. Nach den Zahlen des "Red Eléctrica de España ( REE )" (Stromnetz Spaniens) wurde über die Windkraft im März 21% des Bedarfs abgedeckt mit eine Leistung von 4.738 GWh. Das bedeutet eine Steigerung von 5% gegenüber dem März 2010. Die erneuerbaren Energien haben insgesamt im März 42,2% des spanischen Bedarfs abgedeckt. Gegenüber 2010 bedeutet dies ein Rückgang. Im März 2010 betrug der Anteil der Erneuerbaren 48,5%. Der Rückgang ist vor allem auf eine geringe Leistung der Wasserkraftwerke zurück zu führen. Die Windenergie gewinnt in Spanien immer mehr an Bedeutung. Sie ermöglicht eine Stromerzeugung, die die Umwelt nur wenig belastet, CO2 einspart und die spanische Zahlungsbilanz entlastet. Wer schon einmal von den lausigen Winden Zentralspaniens zerzaust wurde, weiß, welches Potential Spanien in diesem Bereich hat. Die spanische Windkraftindustrie weist mit Stol...