Noch einmal: Die Umweltkatastrophe von Aznalcóllar
Der "Diario de Sevilla"macht heute auf seiner Webseite eine Umfrage zur Umweltkatastrophe in der Provinz Sevilla wegen des Bergwerksunglücks von Aznalcóllar, auf das ich bereits in einem früheren Beitrag (vom 23. April 2008) eingegangen bin.
Die Frage lautetete:
Glauben Sie, dass sich die Situation des Flusses Guadiamar gebessert hat?
Zur Auswahl standen die Antworten:
24 % für die Version 1
27 % für die Version 2
und 50 % für die Version 3.
Die überwiegende Mehrheit ist also der Meinung, dass die Folgen dieses Desasters immer noch nicht beseitigt sind.
Im Kommentarbereich meint "Alfonso": Ich bin Nachbar und kenne die Situation, das ganze ist ein Desaster..... die Politiker kümmern sich um die Stellen, wo die Strassen den Fluss kreuzen, aber für den Rest interessieren sie sich nicht...."
Die Frage lautetete:
Glauben Sie, dass sich die Situation des Flusses Guadiamar gebessert hat?
Zur Auswahl standen die Antworten:
- Ja, durch den grünen Korridor ist es gelungen, die Qualität des Wassers zu verbessern
- Ja, das grosse Problem der Verseuchung wurde gelöst, aber es gibt noch zu tun
- Nein, der Guadiamar bleibt ein vergifteter Fluss und der Müll von Aznalcóllar wurde nicht richtig behandelt
24 % für die Version 1
27 % für die Version 2
und 50 % für die Version 3.
Die überwiegende Mehrheit ist also der Meinung, dass die Folgen dieses Desasters immer noch nicht beseitigt sind.
Im Kommentarbereich meint "Alfonso": Ich bin Nachbar und kenne die Situation, das ganze ist ein Desaster..... die Politiker kümmern sich um die Stellen, wo die Strassen den Fluss kreuzen, aber für den Rest interessieren sie sich nicht...."
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