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Das UNESCO-Weltkuturerbe soll verhindern, dass in Rosia Gold gefördert wird

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Die Pläne zum Abbau von Gold in den Apuseni-Bergen , genaugenommen in Rosia Montana , exisitieren immer noch und werden auch von einschlägigen Kreisen weiterhin verfolgt. Über die Jahre haben Bürgerinitiativen gegen das Projekt gekämpft. Jetzt besteht die Chance endgültig zu verhindern, dass der Bergbau in dieser Region möglich wird. Unmweltorganisationen verlangen, dass die rumänische Regierung die Anerkennung der Region als Weltkuturerbe durch die UNESCO vorantreibt. Sie scheint damit Erfolg gehabt zu haben, am 31. Januar hat jetzt das Kuturministerium einen entsprechenden Antrag bei der UNESCO gestellt. Der Senator und Umweltaktivist Mihai Goțiu schreibt, dass die am Berbauprojekt interessierten Wirtschaftsuntehmen weiterhin versuchten, den UNESCO-Antrag zu hintertreiben, indem Lügen und Falschbehauptungen in der Bevölkerung verbreitet würden, die da sind: Rumänien müsse Milliarden an Dollar für die Anerkennung als Weltkulturerbe an die UNESCO bezahlen  Rumänien würde au...

Goldschürfer verklagen Rumänien vor internationalem Schiedsgerichtshof

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Seit etwa 10 Jahren versucht die rumänisch-kanadische Roşia Montană Gold Coporation (RMGC) eine Erlaubnis zur Eröffnung einer Mine zum  Goldabbau in den rumänischen Apuseni-Bergen , in Roşia Montană zu bekommen. Verschiedene rumänische Regierungen waren gewillt, dem Konzern die Abbau-Erlaubnis zu erteilen. Der Abbau soll im Tagebau erfolgen und ist mit schweren Eingriffen in die Natur und mit erheblichen Folgeschäden wie Stauseen mit giftigem Abwasser verbunden. Dagegen hat sich vor einigen Jahren im bisher im Umweltschutz unerfahrenen Rumänien erstmalig eine Bürgerbewegung gebildet, die mit großem Erfolg das Bergbauprojekt bekämpft hat. Inzwischen hat Rumänien beantragt, die Region Roşia Montană zum UNESCO-Kulturerbe zu ernennen. Allerdings wurde das Gebiet so definiert, dass ein Goldabbau weiter möglich wäre. Der Betreiber RMGC, hinter dem der kanadische Konzern Gabriel Resources  mit einer Mehrheitsbeteiligung steckt, hat nun...

Frankreich erklärt Stiere töten zum Kulturerbe

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Die Franzosen sind die Schnellsten! Es ist das erste Land, bei dem der Stierkampf als immaterielles Kulturgut der UNESCO anerkannt ist. In Frankreich gibt es den Stierkampf seit dem 19. Jahrhundert. Er wird in Südfrankreich praktiziert. Es ist somit nur eine begrenzte Region in Frankreich, die dem Stierkampf frönt. Umso empörter sind die Stimmen derjenigen, die gegen den Stierkampf kämpfen. Es gibt die "Alliance Anti-Corrida", die empört ist über diese Entscheidung. Sie hat eine Erklärung dazu veröffentlicht, die ich hiermit weitergeben möchte: "Eine derartige Eintragung (in die Liste der immateriellen Kulturgüter) wäre ohne eine vorherige Zustimmung des französischen Staates nicht möglich gewesen. Am 9. Juli 2010 hat uns der Leiter des Ministerbüros (Minister für Kultur) erklärt: "Bis heute gibt es keinen offiziellen Antrag der UVTF (Vereinigung der französischen Stierkampf-Städte) bei diesem Ministerium im Hinblick auf eine Kandidatur"! Auf telefonische...

Droht Sevilla die Aberkennung als UNESCO-Weltkulturerbe?

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Die "Cajasol" eine Vereinigung von andalusischen Sparkassen plant eine megalomanes Projekt mitten in Sevilla . Sie will einen Büroturm in unmittelbarer Nähe zum historischen Zentrum errichten, der sich "Torre Cajasol" nennt. Die Vorarbeiten für das 178 Meter hohe Gebäude haben bereits im Jahr 2007 begonnen. Jetzt formiert sich der Widerstand dagegen. Eine Bürgerbewegung mit dem Namen ""¡Túmbala!" (Stürzt ihn!) will gegen das Projekt kämpfen, das auch die Organisation " World Monuments Fund " für so gravierend für das historische Stadtbild von Sevilla hält, dass sie Sevilla in die Liste des "Kulturerbes in Gefahr" aufgenommen hat. Die Bürgerbewegung gibt dem sozialistischen Bürgemeister von Sevilla, Alfredo Sánchez Monteseirín, die Hauptschuld. Er soll der Antreiber für das Projekt sein und sich auf die Errichtung des Bauwerks versteift haben. Dabei sei das Projekt von Grund auf illegal, da es die städtischen und nation...

Gigi aus der Bukowina liebt die Touristen

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Die Geschichte des Gigi Traciu aus der Bukowina : Von ganz unten hat er angefangen. Zuerst war er Gepäckträger, dann Kurier und später Rezeptionist. Er besuchte eine Reihe von Management-Kursen in Bukarest und danach die Tourismus- und Dienstleistungsfakultät von Suceava . Mit 32 Jahren wurde er Hoteldirektor und schmiss nach kurzer Zeit den Posten wieder hin. "Ich war da 2 Jahre lang und danach war ich etwas desillusioniert von manchen Arbeiten, vor allem, dass ich meine Kenntnisse nicht anwenden konnte wie ich wollte. Für den richtigen Tourismus arbeiten. Ich habe mich dann entschlossen, dass ich auf eigene Rechnung arbeite", erinnert sich Gigi. Viele seiner Freunde hätten ihn für verrückt erklärt, dass er den sicheren Posten des Hoteldirektors aufgegeben habe und jetzt das "Mädchen-für-Alles" mache. Er sei sein einziger Angestellter, der plant, organisiert und die Touristen auch noch rumfahren müsse. Er hat sich aber in seiner Entscheidung nicht beirren lassen. S...