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Posts mit dem Label "islam" werden angezeigt.

Trump & Co wollen die Entrechtung von Menschen und hoffen auf ein williges Heer von Helfershelfern

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Der neue amerikanische Präsident ist fleißig. Er sitzt an seinem Schreibtisch, hinter ihm eine Schar Statisten (vermutlich zum Beifall klatschen) und er unterschreibt seine präsidentialen Anordnungen in einem Stil wie man sich das am Stammtisch bei einem Präsidenten so vorstellt. Anordnungen mit weitreichenden Auswirkungen im Stile einer schlechten Fernsehshow. Auf Grund der lächerlichen Aufführung denken viele, dass auch die Auswirkungen Show bleiben werden. Da wird man sich aber täuschen. Der Blogger Yonatan Zunger, Spezialist für amerikanische Politik, Gesellschaft und Rechtssprechung, geht auf eine Besonderheit der Trump’schen Erstmaßnahmen ein: “Warum hat das Regime sich einige spezielle Gruppen (z.B. Muslime, Latinos, Schwarze und Trans-Menschen als seine Hauptziele ausgesucht und nicht andere?”, fragt er sich. Dieser Frage geht er in einem sehr lesenswerten Blogbeitrag nach. Er hat sich einmal angesehen, warum gerade diese Gruppen als Erstes dran si...

Burkini und Burka füllen dieses Jahr das Sommerloch

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Quer durch Europa zieht sich in diesem Sommer die Diskussion über den “ Burkini ” und auch die “ Burka ”. Beim Burkini gehen Frauen – in der Regel streng islamischen Glaubens – mit einer Art Vollkörperanzug zum Bad an den Strand. Bei der Burka handelt es sich um eine Vollverschleierung, bei der man davon ausgeht, dass muslimische Machos ihre Frauen zu einer solchen Verkleidung zwingen. Die Aufregung über diese Art der Bekleidung ist erstaunlich, denn nur wenige Europäer sind bisher in den Genuss ihres Anblickes gekommen. Auslöser für eine neue Welle der Aufregung in diesem Sommer war der Erlass des Bürgermeisters von Cannes an der Cote d’Azur, der das Tragen eines Burkini am Strand untersagte. Mit seinem Erlass verfügte er, “dass all jenen der Zugang zum Strand und zum Bad verweigert wird, die nicht das richtige Kleidungsstück anhaben, das die guten Sitten und die Laizität respektvoll behandelt und an die Regeln der Hygiene und an die Sicherheit der Badenden im...

Sie kämpfte gegen die Kommunisten und hat jetzt Angst vor Flüchtlingen

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By Osman Hamdi Bey Aus Wikipedia ist zu erfahren, dass “ Ana Blandiana , mit bürgerlichem Namen Otilia Valeria Coman, (* 25. März 1942 in Timișoara, Rumänien) eine rumänische Dichterin ist. Bis zur rumänischen Revolution von 1989 war sie Dissidentin und Bürgerrechtlerin. In Interviews beim Sender Radio Free Europe und in außerhalb Rumäniens veröffentlichen Publikationen deckte sie die Missstände unter Nicolae Ceaușescu im sozialistischen Rumänien auf. Ana Blandiana ist Gründungsmitglied der Bürgerlichen Allianz (Alianța Civica) und leitet die Gedenkstätte Sighet (Memorialul de la Sighet), ein Institut zur Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit Rumäniens.” Vor kurzem hat Ana Blandiana anlässlich der Verleihung des Ehrendoktors durch die Universität von Cluj-Napoca (Klausenburg) sich zur derzeitigen Flüchtlingsbewegung und den Terrorismus in Europa geäußert. Das meint sie dazu: Es bleibt uns nichts anderes übrig als anzuerkennen, dass das dritte Jahrta...

Aus der Sicht eines Juden: Deutschland als Beispiel für Israel

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“Die Umwandlung einer Nation von mörderischen Aggressoren im vergangenen Jahrhundert in freundliche Retter von Flüchtlingen in diesem Jahrhundert, gibt uns Hoffnung, dass ein Wechsel möglich ist. “ Dies schreibt Rabbi Eliyahu Fink in der israelischen Zeitung “Haaretz” zum israelischen Neujahrsfeiertag Rosch ha-Schana , der am 14. September stattfinden wird. Er fordert auf, diesen Tag als einen Tag der Besinnung zu begehen und dabei die derzeitigen Geschehnisse zu bedenken: “Während wir an diesem Tag in die Synagoge gehen, verlassen tausende Menschen ihre Heimat in verzweifelter Suche nach einem besseren Leben. Über 4 Millionen Flüchtlinge sind aus Syrien geflohen – unschuldige Opfer des Krieges auf der Wanderung rund um den Globus und in der Hoffnung irgendwo besser leben und neu anfangen zu können.” Rabbi Fink fährt fort: Niemand will Flüchtlinge. Wohlhabende Nationen im Nahen Osten, Europa und Amerika tun erschreckend wenig, um die die Flüchtlinge aufzunehmen und die Krise versch...

Eine geplante Moschee in Bukarest sorgt für Hysterie

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Im Juni wurden Pläne bekannt, dass die islamische Gemeinde von Bukarest den Bau einer Moschee in Bukarest plane, die die größte in Europas werden solle. Finanziert werde der Bau vom türkischen Staat und sie soll eine Kapazität für 1.000 Betende haben. Die Moschee soll auch über eine Bibliothek und Unterrichtsräume verfügen. Wie so üblich beim Stichwort Islam brach nach dieser Ankündigung in Bukarest gleich eine Art Hysterie insbesondere in den sozialen Netzwerken aus. Das führte dazu, dass ein Jugendlicher auf dem künftigen Baugelände Schweinekadaver in Protest gegen die Baupläne abgelegt hat. Andere regen sich darüber auf, dass das Grundstück von der Regierung der muslimischen Gemeinde gratis zur Verfügung gestellt wird. Die orthodoxe Kirche Rumäniens , die sich als so etwas wie die Staatskirche Rumäniens versteht, verlangt peinlichst genaue Rechenschaft der islamischen Gemeinde über Größe, Umfang und Zweck der Moschee. Dieselbe orthodoxe Kirche, die sich in Bukarest zur Zeit ein...

Aus brasilianischer Sicht ist klar: PEGIDA ist eine von Neonazis geführte Bewegung

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“Rede Brasil Atual” ist eine Webseite, die von einer gewerkschaftsnahen Stiftung in São Paulo, die auch eine Radiostation mit dem Namen "Radio Brasil Atual" unterhält, geführt wird. Auf ihr sind mehrere Blogs gelistet unter anderem auch der Blog von Flávio Aguilar  “Blogue do Velho Mundo”, dem Blog aus der “alten Welt”, womit Europa gemeint ist. Aguilar hat sich in seinem neuesten Beitrag mit dem Jahresende 2014 beschäftigt und er stellt fest, dass dieses Jahr in den letzten Tagen durch die Intoleranz gekennzeichnet war. Neben den Terroranschlägen von Sydney und dem Massaker von Peschawar rückte die Protestbewegung PEGIDA in Deutschland in den Mittelpunkt seines Interesses. Dazu schreibt er: “Hier in Deutschland veranstaltet die Bewegung PEGIDA jeweils montags Demonstrationen gegen Unterkünfte für ausländische Flüchtlinge. Die Anführer der Gruppe – deren Abkürzung ausgeschrieben “Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes” lautet - “Patriotas europeus c...

Katholische Kirche will sich die Mezquita von Cordoba unter den Nagel reissen

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Die Mezquita im andalusischen Cordoba ist Weltkulturerbe der UNESCO . Gebaut wurde sie 785 in der Zeit des Kalifats von Córdoba. Sie gilt heute neben der Alhambra in Granada als eine der bedeutendsten Werke der andalusischen Architektur. Nach der Reconquista haben die christlichen Eroberer mit brutaler architektonischer Gewalt eine Kathedrale mitten ins Herz der Mezquita gestellt. Gleichzeitig hat damit die Kirche ihren Besitzanspruch an dem Monument geltend gemacht. Damals machte es keinen Unterschied, ob das nun Kirche oder Staat war, denn für Spanien und seine katholischen Könige war Kirche und Staat schließlich eins. Seit 2006 gibt es einen Streit, wem die Mezquita eigentlich gehört. Damals eröffnete die Aznar-Regierung die Möglichkeit, dass die Kirche sich selbst als Eigentümer in das Grundbruch eintragen konnte. Auf diese Weise hatte ein Bischof die Gelegenheit die Eigentumsverhältnisse ähnlich einem Notar festzulegen, was der Bischof von Córdoba auch ausnutzte. Seither tr...

Baroness Warsi macht den Vatikan happy

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Wikipedia beschreibt Baroness Warsi wie folgt: “Sayeeda Hussain Warsi, Baroness Warsi. Geboren 28. März 1971 in Dewsbury, Kirklees, West Yorkshire, England) ist eine britische Politikerin der Conservative Party pakistanischer Abstammung, Geschäftsführende Vorsitzende der Conservative Party sowie seit Mai 2010 Ministerin ohne Geschäftsbereich und damit die erste weibliche muslimische Ministerin Großbritanniens. Darüber hinaus ist sie zurzeit das jüngste Mitglied des House of Lords .” Baroness Warsi besucht derzeit in offizieller Funktion den Vatikan. Sie führt eine Delegation von 6 britischen Ministern an und wird am kommenden Mittwoch vom Papst empfangen werden. Sie soll auch einen Vortrag vor dem diplomatischen Nachwuchs des Vatikans halten. Die ministeriale Gruppe, zu der auch der Kulturminister Jeremy Hunt gehört, wird am Dienstag mit dem Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone dinieren und anschließend in Zimmern schlafen, in denen die Kardinäle während der Papstwahl, dem Kon...

Sarrazin erklärt den Spaniern die Nazi-Genetik

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Unter dem Titel "Der Fremdenhasser, der Deutschland teilt" (El xenófobo que divide a Alemania) bringt die spanische Zeitung "El Pais" ein Interview mit Thilo Sarrazin . Die Journalistin Laura Lucchini stellt Sarrazin dem spanischen Publikum als einen der erfolgreichsten Buchautoren der letzten Zeit in Deutschland vor. Sie fasst seine Ansicht so zusammen: "Er behauptet, dass die muslimischen Einwanderer weniger intelligent sind und sich schlechter integrieren lassen, aber dass sie mehr Kinder bekommen und dies Deutschland zerstören wird. Eine konfliktreiche These im Hinblick auf die Nazi-Vergangenheit des Landes." Sie berichtet auch, dass Sarrazin über "Juden-und Baskengene" im Zusammenhang mit seinem Buch schwadroniert habe, aber dabei auf Empörung bei den politisch Verantwortlichen gestossen sei. Eine Frage wollte sie von Sarrazin genau beantwortet haben: "Auf der einen Seite zeigen sie auf eine ethnisch-religiöse Gruppe; auf der anderen ...

Hilfe, wir brauchen eine richtige Moschee!

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Die Weltstadt Barcelona hat pompöse Kathedralen und Kirchen, die aber nur der Leit-Religion Katholizismus dienen. Bei anderen Weltreligionen herrscht bittere Not, so auch bei islamischen Gemeinden. Fast alle Moscheen in Katalonien bestehen aus sehr kleinne Räumen, normalerweise in mehrstöckigen Gebäuden, Garagen oder ehemaligen Geschäften oder Bars. Sie sind oft völlig überfüllt. Da es in diesen Räumen nicht möglich ist, dass gesonderte Gebetsräume für Frauen und Kinder eingerichtet werden, hat sich jetzt eine Vereinigung muslimischer Frauen in Barcelona an die Öffentlichkeit gewandt und hat für den Bau grösserer Moscheen geworben, in denen auch sie ihre Räume für das Gebet haben könnten. Sie bitten nicht um Grundstücke noch Finanzierungen, sondern sie wollen die Öffentlichkeit nur mit dem Problem bekannt machen: Es fehlen Räume, die nicht gesundheitsgefährdend und sicher sind, wo sie zusammen mit ihrer Familie hingehen können und ihren Glauben ausüben können. Die Sprecherin der G...

Minarette trüben die Aussicht

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Mitte November übernahm die Schweiz in Strassburg für ein halbes Jahr den Vorsitz im Europarat . Sie muss damit vor allem die Menschenrechtskonvention, die wichtigste Basis des Europarats, verteidigen. Artikel 9 der Menschenrechtskonvention lautet: Artikel 9 – Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit* 1. Jede Person hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religi­onsfreiheit; dieses Recht umfaßt die Freiheit, seine Re­ligion oder Weltanschauung zu wechseln, und die Freiheit, seine Reli­gion oder Weltanschauung einzeln oder gemeinsam mit ande­ren öf­fentlich oder privat durch Gottesdienst, Unterricht oder Praktizieren von Bräuchen und Riten zu bekennen. 2. Die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu beken­nen, darf nur Einschrän­kungen unterwor­fen werden, die gesetzlich vorgesehen und in einer demokratischen Gesellschaft notwendig sind für die öffentliche Sicherheit, zum Schutz der öffentlichen Ordnung, Gesundheit oder Moral oder zum Schutz der Rech­te und Freiheite...

9 Jahre, Vorname: Islam

Im französischen Kinderkanal "Gulli" gibt es ein tägliches Spiel, das sich "In ze boite" nennt. Dafür hat sich auch der 9-jährige Islam Alaouchiche gemeldet. Zur Registrierung musste er seine Personalien angeben. Beim Vornamen gab es ein Problem: Der Verantwortliche lehnte seine Teilnahme unter diesem Vornamen ab. Begründung: "Ein Junge mit dem Vornamen Islam ist wie ein Mädchen mit Kopftuch. Irgendwie ist das ganze dann doch an die Öffentlichkeit gelangt. Den Verantwortlichen ist das furchtbar peinlich und Islam soll jetzt eine Sondereinladung für die Sendung erhalten."