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Was der Brexit mit der Olympiade in Rio zu tun hat

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Der Streit, ob der Brexit nun gut oder schlecht für Großbritannien ist oder sein wird, beschäftigt die britische Öffentlichkeit auch anlässlich der Olympiade. Das bisher gute Abschneiden des britischen Teams führt viele Brexit-Anhänger zu neuen patriotischen Höhepunkten. Hier ein paar Twitter-Äußerungen: Glückwünsche an den Olympischen Helden und Goldmedaillengewinner  Callum Skinner , der sich als Anhänger der Brexit-Brigade gezeigt hat, indem er das V-Zeichen für die Kampagne zu Großbritanniens Austritt aus der EU gezeigt hat. Der Erfolg des Team GB bei der Olympiade zeigt, dass das Vereinigte Königreich (UK) nach Ansicht der Brexit-Anhänger auch außerhalb der EU bestehen kann (Bericht des Guardian). Die Gruppe “Leave.EU” zeigt Videos der Medaillengewinner mit Slogans “wir könnten zwar klein sein, aber wir sind echte Briten”. Schaut mal was das UK bei der Olympiade geschafft hat, sie glauben an unser Land und nun ist es an uns daran zu glauben. I...

Bekommt Brasiliens Militär Lizenz zum Töten für die Zeit der Olympiade?

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In einem Eilfverfahren hat das brasilianische Parlament ein Gesetz beschlossen, durch das Angehörige der Streitkräfte, die vorsätzliche Verbrechen gegen das Leben während der olympischen Spiele in Rio de Janeiro begehen, nur durch Militärgerichte abgeurteilt werden können. Nach dem bisher geltenden Gesetz würden solche Straftaten vor einem zivilen Schöffengericht verhandelt. Nach der Meinung des Abgeordneten Ivan Valente ist das Gesetz eine Lizenz zum Töten. Der Initiator des Gesetzes, der Abgeordnete Esperidião Amin (PP/SC), begründet seinen Vorstoss damit, dass man den Militärs, die in diesen Bereich eingesetzt würden, eine juristische Sicherheit geben müsse. Dies sei durch die bisherige Regelung nicht gewährleistet. Der Abgeordnete Valente hat da seine berechtigten Zweifel. Er fragt sich, warum bei einem absichtlichen Tötungsdelikt plötzlich nur noch die Armee in ihren eigenen Angelegenheiten richten darf und verweist darauf, dass auch bei der Fußballweltmeisterschaft die bis...

Zittern um’s Leben, eine vorolympische Erfahrung in Rio

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Bis zum Beginn der Olympiade in Rio de Janeiro sind es noch etwa 2 Monate. Einige Sportler trainieren bereits vor Ort auf das große Ereignis, unter anderem auch Mitglieder der spanischen Seglermannschaft. Fernando Echávarri, Goldmedaillengewinner von Peking hatte dabei ein Erlebnis, das ihm und anderen Sportlern Angst macht vor dem, was sie an den Olympischen Spielen erwartet. “In Rio wird zuerst geschossen und dann gefragt. Es ist nicht das erste Mal, dass wir in Rio überfallen werden, aber es ist das erste Mal, dass mir eine Pistole auf die  Brust gesetzt wurde”, berichtete Echávarri der spanischen Presse. Was war passiert? “Die Angreifer waren Jugendliche und sie standen unter Drogeneinfluss und waren sehr nervös. Es ist eine Schande, das Jugendliche, die eigentlich in einer Schule sein müssten, mit einer Pistole rumrennen”, schilderte Echávarri den Vorfall. Die Zeitung “El Periodico” berichtet, dass es dabei zu keinen Personenschäden kam, aber ein Teil...