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Posts mit dem Label "spanischer Fussball" werden angezeigt.

Pfeifen für die Unabhängigkeit bedroht Pokalendspiel in Spanien

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Kommenden Freitag wird in Madrid im Fußball das spanische Pokalfinale um “die Copa del Rey” ausgetragen. Bei den beiden Finalgegnern handelt es sich um die Mannschaften Athletic Bilbao und FC Barcelona. Dummerweise müssen damit eine baskische und ein katalanische Mannschaft ihr Endspiel im verhassten Madrid austragen. Ein guter Grund, die Stimmung in Madrid aus diesem Grund ein bisschen aufzumischen. Es gibt mehrere Vereinigungen, die sowohl für das Baskenland als auch für Katalonien eine eigene Nationalmannschaft fordern. Ihre Forderung wollen sie anlässlich des Endspiels in Madrid tatkräftig demonstrieren. Sie wollen das Spiel zu einem “sportlichen und fordernden Fest” machen. “Wir werden die Fußballanhänger auffordern, katalanische und baskische Fahnen mitzubringen und die Symbole ihrer Gruppen, um friedlich und demokratisch “das Recht zu verteidigen, dass die Auswahlmannschaften Kataloniens und des Baskenlandes und auch der anderer spanischer autonomen Regionen an international...

Ausländischen Profifussballer müssen bluten

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Ab 2010 sollen ausländische Arbeitnehmer in Spanien, die mehr als 600.000 Euro im Jahr verdienen, nicht mehr nur 24% Steuern, sondern 43% bezahlen. Zuvor hatten vor allem ausländische Profifussballer von einer sehr günstigen Besteuerungsregelung profitiert, die "Ley Beckham" (Gesetz Beckham) genannt wurde. Auf diese Neuregelung einigten sich die Regierungspartei PSOE (Sozialisten) zusammen mit IU-ICV (Linke) und BNG (Galizische Nationalistische Partei). Das Gesetz wird keine rückwirkende Wirkung haben, das heisst, dass ausländische Fussballspieler, die bereits in spanischen Ligen spielen, nicht betroffen sind. Grossverdiener Cristiano Ronaldo kann aufatmen. Die Initiatoren wollen mit dem Gesetz mit einem Misstand aufräumen, der es erlaubte, dass in Spanien ausländische Fussballer weniger Steuern zahlen mussten als der Rest der Bürger. Informationsquelle: La Vanguardia , El Pais

Bada Bing, eine Festnahme

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Im Nachgang zu meinem Bericht Fremdenfeindliche Ausschreitungen bei Fussballspiel in Barcelona : "La Vanguardia" berichtet heute, dass ein Spieler von Bada Bing wegen der rassistischen Übergriffe (agresión racista) verhaftet worden ist. Weitere Verhaftungen werden nicht ausgeschlossen. Der katalanische Fussballverband hat sämtliche Spiele des Clubs suspendiert und 4 Spieler gesperrt. Unter den gesperrten Spieler befindet sich ein 25-jähriger, der -damals noch Minderjähriger - im Jahr 2000 in einer Diskothek in Barcelona einen 24-jährigen Jugendlichen getötet hat. Informationsquelle: Detienen a uno de los jugadores del Bada Bing por la agresión racista

Fremdenfeindliche Ausschreitungen bei Fussballspiel in Barcelona

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Neun Spieler des Fussball-Clubs " Atlético Rosario Central de Catalunya ", der in der dritten Liga spielt, sowie der Trainer der Mannschaft mussten in der Notaufnahme des Krankenhauses "Hospital del Mar" von Barcelona behandelt werden, nachdem sie gestern von den Spielern des gegnerischen Clubs "Bada Bing" und dessen Anhänger (la hinchada) verprügelt worden waren. Der Schiedsrichter musste sich in den Umkleideraum retten, nachdem er in der 74. Minute die Partie wegen der Zwischenfälle abgepfiffen hatte. Der Präsident des Clubs, Ernesto Sukermann, hat Strafanzeige bei der Polizei gestellt. Er selbst wurde von einem Anhänder des gegnerischen Clubs mit einer Aluminiumstange verprügelt, obwohl er körperbehindert ist. Der Club "Rosario Central" ist ein Fussballclub, in welchem vor allem Einwanderer aus Argentinien, Uruguay, Marrokko, Bolivien, Ecuador und Paraguay spielen. Der Club "Bada Bing" war in der derzeitigen Fussballsaison bereits fü...

Catalunya - Colombia, ein Fussball-Länderspiel der besonderen Art

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In einer kalten und nassen Nacht fand gestern im Stadion von Camp Nou von Barcelona das Fussball-Länderspiel Katalonien gegen Kolumbien statt. Ein Spiel solcher Art wird vom katalanischen Fussballverband regelmässig in der Weihnachtszeit durchgeführt. Nur 30.000 Zuschauer, das waren der katalanischen Zeitung "Avui" ein bisschen wenig, schliesslich ging es auch darum im Sport zu zeigen, dass Katalonien nicht gleich Spanien ist. Die Zuschauer verloren sich etwas in dem riesigen Stadion. In der 16. Minute: Goooooooooool de Bojan! Bojan Krkić ist ein assimilierter Serbe, aber immerhin 1990 in Katalonien geboren und das berechtigt ihn wohl in der katalanischen Nationalmannschaft aufzutreten. In der 64. Minute: Goooooool de Verdú! Joan Verdú stammt aus der Jugend des FC Barcelona ist aber zur Zeit Fussball-Söldner bei Deportivo La Coruña in Galizien. Die Colombianos durften auch noch ein Tor schiessen: Und zwar so: "Gol de Montero", die vielen "oooo" fehlen di...

Audi sponsort Präsidenten von F.C. Sevilla

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Heute fand im Stadion Sánchez–Pizjuán von Sevilla die Präsentation des Sponsoring-Vertrages mit dem Audi-Vertragshändler Audi Avisa statt. Aus diesem Anlass wurde dem Präsidenten des F.C. Sevilla, José María del Nido, ein tolles Modell des Audi A 8 (un magnífico modelo del A8) übergeben. Der Präsident hat dazu erklärt: "Mit desem Fahrzeug, das wir heute erhalten, beginnen wir mit einer Verbrüderung von zwei Unternehmen der ersten Ordnung in Bereichen, in dem sich beide bewegen. Wir hoffen, dass dies heute mit der Vorstellung dieses Fahrzeugs als offizielles Fahrzeug von Sevilla der erste Schritt ist für den Anfang eines langen Weges, in welchem der FC Sevilla und Audi erreichen, dass nicht nur der Wagen des Präsidenten (no sólo el coche del presidente), sondern auch die der andern Mitglieder der Direktion und des Vereins solche von Audi, dem Führer im Automobilsektor, sind. Was ist denn das für eine Sponsoring? Persönliche Vorteile für den Herr Präsidenten und was ist mit dem ...

Sadurní: "Cruyff hat nach der Meisterschaft 1974 bei Barcelona die Sau raus gelassen"

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diesen Bericht des ehemaligen Torwarts (portero) von Barcelona, Salvador Sadurní (1961-1974) gibt "La Vanguardia" heute wieder. Cruyff war nicht nur Spieler, sondern später auch Trainer des FC Barcelona und ist so etwas wie ein Säulenheiliger des Clubs. Dagegen pinkelt nun Sadurní an: Nach Gewinn der Meisterschaft soll Cruyff die Sau rausgelassen haben. Noch in der Halbzeitpause rauchte er Camel ohne Filter (fumaba Camel sin filtro), machte sich im Massageraum breit und liess die andern die Arbeit machen (el trabajo lo hiciesen los otros). "Als er in Barcelona ankam war er in Phänomen, aber im zweiten und dritten Jahr hatte er keine Lust mehr zu trainieren". Falls man ihm das nicht glaube, empfiehlt Sadurní, Cruyff selbst zu fragen "und wenn er euch sagt, dass das nicht stimmt, dann erklärt ihm, dass es euch Sadurní oder besser "el chato", wie sich mich damals genannt haben, gesagt hat". Bildquelle: www.uefa.com

Schrecklicher Lapsus eines spanischen TV-Sprechers

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Laut einer Mitteilung der Zeitung "ABC de Sevilla" hat sich der Nachrichtensprecher Jesús Álvarez für seinen Lapsus in der gestrigen Nachrichtensendung des spanischen Fernsehens, TVE, entschuldigt. Es ging um Fussball und zwar um das schlechte Abschneiden der Mannschaften von Madrid (Atletico und Real) gegenüber den katalanischen Mannschaften Barcelona und Español. Der Nachrichtensprecher sagte nun nicht, dass die Madrider Mannschaften schlecht abgeschnitten haben, sondern dass die spanischen Mannschaften (había sido una mala jornada para los equipos españoles ) schlecht abgeschnitten haben. Der Arme! Das war wieder einmal die Arroganz der Madrileños gegenüber dem Rest Spaniens! Sofort schwappte der Verdacht hoch, dass die Misserfolge Madrid's nationalisiert werden sollten. Dabei beteuerte Jesús, dass er sich nur versprochen hat, weil er improvisieren musste. Sturm im Wasserglas? Nicht in Spanien, das zeigen die Kommentare der Leser. Stellvertretend dafür der Leser Morado...