EU-Kommissarin hält nichts von Zentralisierung der Katastrophenhilfe
Rumänien wurde in den vergangenen Wochen von heftigen Regenfällen heimgesucht. Grosse Teile von Ostrumänien wurden überschwemmt. In der Stadt Galatz an der Donau ist ein Damm gebrochen. Und das Wasser der Donau steigt und steigt. Cernavoda , wo das einzige Atomkraftwerk Rumäniens steht, ist unter Wasser. Die Presse berichtet, dass der Ort ein einziges Schwimmbad sei. Auch die Schwarzmeerstadt Konstanza kämpft mit dem Wasser. Die rumänische Regierung hat lange gezögert bis sie endlich die Hilfe von der EU erbeten hat. Das war auch der Grund der Zeitung "Romania Libera" die EU-Kommissarin Kristalina Gheorghieva , zuständig für internationale Zusammenarbeit und humanitäre Hilfe, zum Thema Katastrophenhilfe innerhalb der EU zu befragen. Gheorgheva erklärte, dass man in der EU-Kommission keine zentrale Institution zur Katastrophenhilfe favorisiere. Dagegen werde versucht, die eigenen Kapazitäten der Mitgliedsländer zur Katastrophenbekämpfung zu verbessern. So habe d...