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Vergessliche Rumänen düpieren Prinz Charles

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Prinz Charles, Thronfolger des Vereinigten Königreichs, hat eine gewisse Zuneigung zu Rumänien, insbesondere zu Siebenbürgen . “ Die Presse” berichtet : “Einmal im Jahr erhält Sara Dootz aus dem rumänischen Viscri einen Anruf aus Großbritannien. Dann ist Charles am Apparat und gratuliert ihr zum Geburtstag. Die Bäuerin und der britische Thronfolger sind am gleichen Tag geboren, am 14. November. Der Prinz of Wales ist allerdings deutlich jünger als die Bäuerin aus Transsilvanien. „Charles und ich unterhalten uns auf Deutsch“, sagt die 75-Jährige, die den berühmten Freund als „sehr bescheidenen“ Mann schildert, der den einfachen Leuten in Rumänien mit Respekt und ohne Adelsallüren gegenübertrete. Zuletzt trafen die beiden einander im Mai des Vorjahres, als Charles in Viscri (Deutsch-Weißkirch) die erste Pflanzenkläranlage Rumäniens einweihte. Prinz Charles ist Schirmherr des Mihai-Eminescu-Trusts (MET). Die Stiftung kümmert sich in Siebenbürgen, wie Transsilvanien im Deutschen heißt, u...

Die Rumänen sollen Braunbären lieben, aber nicht besitzen

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Zu Füssen des Piatra-Craiului-Gebirge (deutsch: Königstein) liegt nicht unweit der Stadt Braşov (Kronstadt) der Ort Zărneşti . Dort wurde vor 2 Jahren ein Reservat für Braunbären gegründet mit dem Namen LiBEARty. Es ist das grösste Reservat für Braunbären mit zur Zeit 51 Tieren. Alle 51 Tiere haben ein eigenes Schicksal. Sie wurden in Zwinger eingesperrt, ihnen wurden Eisenringe um den Hals und in die Nase gelegt, sie mussten über glühende Kohlen laufen, wurden mit Stöcken geschlagen, waren unterernährt, mussten auf Fahrrädern fahren und wurden in enge Röcke gesteckt. Sie haben Namen wie Hansel und Gretel oder Cristi und Lidia und leben jetzt im Reservat in einem der schönsten Gebirgsformationen der Karpaten, des Piatra Craiului, den Wikipedia wie folgt beschreibt: "Der etwa 25 km lange Kamm verläuft senkrecht zur Hauptkamm der Südkarpaten in Nord-Süd-Richtung. Der höchste Gipfel ist der Piscul Baciului (auch La Om, 2.238 m). Insbesondere nach Westen fällt das Gebir...

Die Transfogerascher: Schrecken aller Autos

Die höchste Passtrasse Rumäniens durch die fogerascher Karpaten, die Siebenbürgen mit der Walachei verbindet, ist im Juni wieder geöffnet worden. Die Nutzer beklagen sich über den miserablen Zustand der Passtrasse, die nur teilweise asfaltiert und mit vielen Löchern übersät ist. Autofahrer lassen bei der Zeitung „Evenimentul zilei“ Luft ab: „Dom’le, nu se poate aşa ceva......“ „Mein Herr so geht es doch nicht. Kein Schwein kümmert sich um diese Strasse, sie ist voll mit Löcher, die miserabel repariert wurden.“ Ein Mitleidensgenossin bestätigt, dass keiner sich für den guten Zustand der Strasse für verantwortlich hält. Der befragte Verantwortliche für die Strasse, Ştefan Borzaş, zuckt mit den Schultern und meint: „Man hat uns gesagt, wir sollen Rollsplit auf die Strasse werfen, damit die Haltbarkeit des Asfalts verlängert wird. Das ist zwar eine Methode, die im Westen nicht mehr angewandt wird, aber uns wurde es so befohlen und so haben wir es gemacht! Ansonsten warten wir jetzt dar...