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Milliardär erpresst Rumänien mit Bulgarien

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Ioan Niculae, geboren 1954, ist ein rumänischer Geschäftsmann. Ihm gehört die Firmengruppe “InterAgro”. Wikipedia (rumänisch) beschreibt seine Situation wie folgt: “Er besitzt Unternehmen mit einem Umsatz von 1,3 Milliarden Euro (Zahlen von 2007). Er besitzt ungefähr 50.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche und ist einer größten Getreideanbauer Rumäniens. InterAgro verfügt über eine Silo-Lagerkapazität von 700.000 Getreide sowie 450.000 Tonnen in Lagerhallen. Des weiteren besitzt er 170 Hektar Weinberge. Die von Nicuale seit 2004 in der Landwirtschaft realisierten Investitionen in Rumänien werden auf 100 Millionen Euro geschätzt.” Niculae soll ehemaliger Securitate-Offizier sein. Auf der Forbes-Liste der reichsten Personen der Welt im Jahr 2010 belegt er den 880. Platz und ist damit der dritte Rumäne, der auf dieser Liste erscheint. Einem rumänischen Journalisten hatte er einmal erzählt, dass er sein Vermögen dadurch gemacht habe, dass er die vor der Revolution 1989 gemachten Erkenn...

Rumänischer Mais für unsere Autos

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In der rumänischen Kleinstadt Zimnicea an der Donau hat der Geschäftsmann Ioan Niculae, Inhaber der Firma Interagro , gestern eine Bioethanol -Fabrik eingeweiht. Es soll die grösste Fabrik dieser Art in Südosteuropa sein. Sie hat eine Produktionskapazität für 100.000 Tonnen Bioethanol im Jahr. Niculae will die ganze Produktionsanlage aus eigenen Mitteln finanziert haben. Die rumänische Handelsbank, BCR, und die Raiffeisen-Bank hätten eine Finanzierung abgelehnt, weil sie von Ethanol nichts verstünden. Circa 95% der Maschinen kämen aus China. Die Preise der Chinesen lagen um 30 bis 40% unter den westlichen Offerten. Als Grundstoff wird Mais benutzt, von denen die Agrarfima Interagro ein Drittel beisteuern könne und für die man eine Subvention von 40 Euro pro Hektar von der EU bekomme. Da seit dem 1. Juli 2009 in Rumänien dem Benzin 4% Bioethanol beigemischt werden müsse, gebe es genügend Bedarf. Die Fabrik könne den gesamten rumänischen Bedarf abdecken. In der Fabrik, die 24 Stunden am ...