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Wie in Sevilla das Coronavirus der Verluderung des Essgewohnheiten entgegenwirkt

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In Andalusien ist es in vielen Restaurants üblich, das bestellte Essen auf einer Platte für alle in die Mitte des Tischs zu stellen. Das gilt vor allem für den ersten Gang, in der Regel Salat mit Beilagen. Die Gäste bewaffnen sich dazu mit ihrere Gabel und stochern gemeinsam auf der Platte herum. Dieser Trend soll sich in letzter Zeit so verstärkt haben, dass man das Personal schon eindringlich bitten musste, um einen Einzelteller zu bekommen. Das Coronavirus und die damit eingehenden Hygienevorschriften setzen dem nun ein Ende. Für den Journalisten Carlos Navarro Antolin ist es höchste Zeit, dass diese Gewohnheiten verschwinden. Er schreibt im Diario de Sevilla unter dem Titel "Die Rückkehr zum Einzelteller": Die Wiedereröffnung die Bars bringt die Verpflichtung mit sich, keine Gerichte mehr untereinander zu teilen. Die Bars machen jetzt Schluss mit der gemeinsamen großen Platte. Sicher, sie sind ein Symbol der Brüderlichkeit und erfüllen das volkstümliche Sprichwort...

Gesundes Essen in Barcelona: Kübelweise Ersatznahrungsmittel

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Zur Zeit eröffnen regelmäßig neue Geschäfte in Barcelona, die Diätprodukte verkaufen. In diesem Jahr sollen es laut der Stadtverwaltung 21 Geschäfte sein, die eröffnet haben, im vergangenen Jahr waren es 24. Fachleute bezeichnen die Entwicklung als den neuesten Handelsboom in Barcelona. Die Katalanen, die traditionell in der Regel eher auf natürliche Nahrung Wert legen, haben scheinbar ihr Vertrauen in Gemüse und Früchte verloren. Damit zusammen hängt eine Zunahme von Fitness-Studios, in denen den Menschen mit Erfolg vorgegaukelt wird, dass für den kräftigen Körperbau eine natürliche Ernährung nicht ausreicht. Ihr braucht mehr Proteine, Aminosäuren, Kohlenhydrate, Fettverbrenner wird den den Menschen eingeredet. Deshalb sind auch viele der Geschäfte an die Studios angeschlossen oder werden von ihnen betrieben. Zu Beginn waren die Geschäfte in Lagerhäusern untergebracht, inzwischen gibt es sie als Boutiquen. Ein Fitness-Studio-Betreiber berichtet: Bald öffnen wir e...

Rumänien wird per Gesetz regional

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Rumänien verfügt inzwischen über Supermärkte, die denen in der westeuropäischen Konsumwelt nicht nachstehen. In der Regel sind sie deutscher, österreichischer oder französischer Provenienz. Das entsprechende Warenangebot stammt dann auch eher aus dem Angebot transeuropäischer Nahrungsmittel- und Agrarkonzerne als von regionalen Erzeugern. Gegen die Marketing- und PR-Experten dieser mächtigen Konzerne können lokale Anbieter nicht viel ausrichten, vor allem wenn ihnen noch der Ruch der Mangelwirtschaft vergangener Zeiten anhaftet.   Das soll jetzt anders werden. Abgeordnete der Landwirtschaftskommission des Parlaments haben jetzt eine gesetzliche Regelung vorgeschlagen, nach der in großen Supermärkten in Zukunft Verkaufsflächen für “traditionelle rumänische Lebensmittel” reserviert werden sollen. Genaugenommen sollen bei Supermärkten mit einer Verkaufsfläche von mehr als 2.500 qm die Hälfte der Flächen mit Gemüse, Fleisch und Früchte aus regionaler Produkten bestückt werden. Zuwi...

Der Freihandel fördert die tödlichste Exportwaffe der USA: Die Fettleibigkeit

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Im “New Internationalist Blog” befasst sich Oliver Williams mit dem Thema der Fettleibigkeit der amerikanischen Bevölkerung und deren Export in viele andere Länder dieser Welt. Er schreibt: “Eine einst typische amerikanische Krankheit hat sich zu einer globalen Pandemie ausgeweitet. Fettleibigkeit und die Krankheiten, die mit ihr verbunden sind wie Diabetes , Bluthochdruck und Herzerkrankungen, finden ihre Verbreitung in der sich entwickelnden Welt. Die USA geben ungefähr jährlich 150 Milliarden US$ für die Behandlung der Fettleibigkeit und mit ihr verbundene Krankheiten aus. Die meisten anderen Länder haben diese Finanzmittel nicht: Die Menschen werden entweder nicht behandelt oder es gibt dafür nur ein knappes Gesundheitsbudget. In den entwickelten Ländern ist Diabetes eine behandelbare Krankheit. Aber leider, wie es ein Endokrinologe kürzlich in der New York Times feststellte, haben anderswo auf dem Globus viele Menschen kein Zugang zu Pflege und bekommen kein Insulin, Blutdr...

Wie sich WM-verkaterte Brasilianer wieder fit machen sollen

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Brasilien hat gestern bei der Fußball-WM gegen Chile gewonnen, wenn auch recht mühsam nach Elfmeterschießen. Nach all dem Stress und Anspannung eines spannenden Spiels musste natürlich gefeiert werden und das auch in Brasilien in der Regel mit viel Alkohol. Es war Samstag, ein Tag, an dem man auch noch Zeit zum Feiern hatte. Und wie das halt so ist, so folgt auf den Rausch der Kater. Die Internet-Zeitung Diario Online aus Belém do Para sieht sich deshalb verpflichtet, verkaterten Brasilianern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Hier nun die Erkenntnisse aus Belém: "Nach einem weiteren Spiel Brasiliens und das auch noch an einem Samstagvormittag, bedeutet dies auch, dass es danach bei vielen Menschen einen Kater gibt. Das Mitleiden beim Spiel und die lockere Stimmung müssen auch nach dem Spiel anhalten und um die Effekte des Katers zu mildern, beherzige folgende Regeln: Eier essen, Brokkoli, Paprika, Zwiebeln und Körner tun auch sehr gut,  da das in diesen Lebensmitteln entha...

Die EU ist jetzt auch noch verantwortlich für den Untergang historischer Esskultur in Rumänien

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Es soll ein Witz in Rumänien geben, der lautet: “Warum ist Bukarest im 2. Weltkrieg davor verschont worden bombardiert zu werden? Lösung: Tausende von den volkstümlichen Hackfleisch-Grills haben den Himmel so verdunkelt, dass die Flieger nichts mehr gesehen haben.” Es geht um das kulinarische Kulturgut Rumäniens “mititei” oder auch “mici” (ausgesprochen: Mitsch) genannt. Die böse EU, die nicht in der Lage ist die große Finanz- und Wirtschaftskrise zu lösen, hat sich stattdessen dem Kleinkrieg gegen das rumänische Hackfleischröllchen gewidmet. Die EU hat sich vermutlich nicht ausdrücklich gegen den Mici erklärt, sondern nur dagegen, dass das Mischprodukt aus Rind-, Schwein- und Hammelfleisch – und nicht zu verschweigen mit haufenweise Knoblauch - viel zu viel Natriumhydrogencarbonat enthält und somit gesundheitsschädlich ist. Da sich schon Generationen an Rumänen an diesem Produkt vergnügt haben und entweder daran gestorben sind oder nur leicht gesundheitsgeschädigt ihr Durchschnit...

Spanier verabschieden sich von der "Dieta mediterránea"

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Die spanische Ernährungsspezialistin Geles Duch berichtet aus ihren Erfahrungen über die sich wandelnde Essensgewohnheit in Spanien: "Vor etwa 50 Jahren, zum Beispiel, haben die Deutschen wesentlich schlechter gegessen wie die Spanier. Sie haben aber viele Anstrengungen unternommen, um dies zu ändern und haben es verstanden ihre Ernährungsgewohnheiten zu verbessern. In Spanien dagegen hat man die Ernährungsdisziplin, die es während vieler Generationen gegeben hat, verloren. Früher wurde in den Familien gegessen, was es auf dem Markt gab. Heute ist es viel komplizierter. Es gibt heute Familien, in denen ein Essen bestehend aus Gemüse oder Fisch abgelehnt wird." Eigentlich waren die Spanier immer stolz auf ihre "Dieta mediterránea", ein Essen, dessen Grundlage vor allem das Gemüse, Olivenöl und der Fisch war. Diese Zeiten sind vorbei. "Wir essenn nur noch ausserhalb und jedesmal schlechter" titelt "El Pais" seinen Bericht über die neuen Essensgewoh...

Spanier verfetten

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Nach einem Bericht des nationalen statistischen Instituts ( INE ) leiden sechs Millionen Spanier ab 18 Jahre an Fettleibigkeit (Obesitas), das sind 2 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Dies entspricht einem Anteil von 17% an der Bevölkerung. 36,6% leiden an Übergewicht . Die Probleme mit dem Bauchumfang sind häufiger bei den Männern (18,6% Fettleibigkeit und 44,2 % Übergewicht). Die Frauen leiden zu 15,6 % an Fettleibigkeit und 29,2 % an Übergewicht. Mit zunehmendem Alter verschärft sich die Situation: Bei den Personen ab 65 Jahr leiden 43% an Übergewicht und 24 % sind fettleibig. Bei den Ernährungsgewohnheiten haben 71% der befragten Personen ab 16 Jahren angegeben, einmal am Tag Gemüse zu essen und 62,8 % essen täglich Früchte. Nur die Hälfte der Jugendlichen von 16 bis 24 Jahren verbraucht täglich Gemüse, während 9 von 10 Personen über 64 Jahre täglich Gemüse zu sich nimmt. Dafür treiben die Spanier jetzt mehr sportliche Aktivitäten. 62% betätigen ist intensiv oder moderat sportl...

Fischkauf an Ostern in den Tropen

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Der "Diario de Pernambuco" steht seinen Lesern in Recife mit guten Ratschlägen für den Einkauf für Ostern (Páscoa) zur Seite. Eine Erhebung in der Stadt hat ergeben, dass die Preisunterschiede in den Supermärkten der Stadt (Bompreço, Pão de Açúcar, Carrefour) sehr gross sind. Beim Fisch gibt es einen Unterschied von 57% zwischen dem teuersten und dem preiswertesten Angebot. Aber der Preis ist ja nicht alles. Die Qualität spielt ja auch eine Rolle. Und dafür gibt die Journalistin Micheline Batista einige wertvolle Hinweise auf was man bei einem Fischkauf in den Tropen achten sollte: "Fisch (Peixe) verdirbt sehr schnell. Deshalb sollte der Käufer aufmerksam das Äussere es Produkts prüfen. Die Augen sollten glänzen und vorstehen (saliente) und die Schuppen eng am Körper liegen. Die Kiemen (guelras) sollten gut geprüft werden, sie müssen ohne Flecken sein und eine rosarote bis rötliche Farbe haben. Beim Kabeljau (bacalhau) muss der ganze Fisch gleich aussehen und ohne gelbe...

Mostbröckli, Pantli und Siedwurst unter Artenschutz

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Das Schweizer Fernsehen berichtet heute auf seiner Webseite, dass die Spezialitäten Appenzeller Mostbröckli, Pantli und Siedwurst ins Register der geschützten Ursprungsbezeichnungen aufgenommen werden sollen. Damit dürfen nur noch Hersteller aus der Region die Produkte unter diesem Namen verkaufen. Was ist das nun für eine besondere Spezialität? Das Appenzeller Mostbröckli wird aus Rindfleisch hergestellt, zuerst geräuchert und dann getrocknet. Typisch für die Fleischspezialität sind ihre urchige, runde Form und die deutliche Gewürznote. Der Name « Pantli » geht auf die Unförmigkeit dieser getrockneten Rohwurst zurück. Im Unterschied zu ähnlichen Produkten besticht der Appenzeller Pantli durch seine lange, kantige Form und schmeckt ausgeprägt nach Knoblauch. Charakteristisch für die Appenzeller Siedwurst ist ihr Kümmel-, Pfeffer- und Knoblauchgeschmack. Die Brühwurst wird entweder roh, gekocht oder pasteurisiert angeboten. Bildquelle: http://tagesschau.sf.tv

Wir sind keine Sklaven! - We're not slaves!

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Für Jahrzehnte haben die Frauen des Broughty Castle Bowling Club (liegt in der Nähe von Dundee) jede Samstagnacht den männlichen Mitgliedern des Clubs ein Abendessen zubereitet, berichtet "The Scotsman". Den Männern wurden ihre schottischen Leibspeisen wie Hack und Kartoffel (mince and tatties), Steak-Kuchen (steak pies) und Rindfleisch mit Oliven (beef olives) in unbezahlter Liebesarbeit (unpaid labour of love) serviert. Damit ist nun Schluss. Die weiblichen Mitglieder haben den Männern den Krieg in einer beispiellosen Schlacht der Geschlechter (unprecedented battle of the sexes) erkärt und haben ihren erstaunten Männer erzählt, dass sie die Schnauze voll hätten (that they are sick) und es müde seien weiterhin als "Küchen-Sklaven" ("kitchen slaves") behandelt zu werden. Sie fordern eine Teilung der Aufgaben zwischen männlichen und weiblichen Clubmitgliedern oder die Übergabe der Arbeit an eine Firma. Zur Vergeltung (in retaliation) schlagen die Männer zu...

Die Zeit der "bolets"

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Die Katalanen sind grosse Pilzliebhaber. Auf Katalanisch werden Pilze "bolets" genannt, in der spanischen Sprache heissen sie "hongos" oder "setas". Die Wälder an den südlichen Abhängen der Pyrenäen sind beliebt bei den Pilzsammlern und in den Restaurants erhält man jetzt viele leckere Pilgerichte. Trotzdem scheint bei vielen Sammlern das richtige Wissen über die Pilze zu fehlen. Die Generalitat de Catalunya (Landesregierung) warnt auf jeden Fall vor dem Verzehr von giftigen Pilzen und gibt Ratschläge wie man Vergiftungen (intoxicacions pel consum de bolets tòxics) vermeiden kann. Besonders gewarnt wird vor den Pilzen der Sorte Tricholoma equestre , auch bekannt unter den katalanischen Namen verderol , groguet oder pixaconill . In spanisch (castellà) werden diese Pilze auch Reiterpilz ( seta de los caballeros) genannt. Wikipedia klärt mich auf, dass dieser Pilz auf Deutsch Grünling heisst und zur Familie der Ritterpilze gehört und in der Tat sehr gefährli...

Tapas in Pizarra

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Die Kleinstadt Pizarra, 30 km nordwestlich von Málaga gelegen, feiert dieses Wochenende die II Ruta de la Tapa, brutal übersetzt mit der "2. Häppchen-Strasse". Nun ist es vermutlich eine Sünde " Tapas ", die kleinen Spezialitäten der spanischen Küche, mit "Häppchen" zu übersetzen. Das Wort ist eigentlich nicht übersetzbar und setzt sich international inzwischen genauso durch wie es die italienische Pizza getan hat. Die Organisatoren haben eine Karte herausgegeben mit den Restaurants, die die Tapas anbieten. Diese kann - oder soll - man ablaufen, bekommt einen Stempel und stimmt bei jedem Restaurant ab, welche Tapa am besten geschmeckt hat. Da bleibt zu hoffen, dass die Tapas wirklich klein sind, denn 35 Restaurants nehmen daran teil. Der Präsident der Provinz Málaga (el presidente de la Diputación) erklärt den Sinn dieser Tapa-Akton wie folgt: " Das doppelte Ziel dieser Initiative ist die Förderung (el fomento) und Anstoß (el impulso) einer Kultur des...

Chirimoya aus Granada

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Die Tropenfrucht Chirimoya, in Brasilien auch Girimoya genannt, wird auch an der Küste von Granada in kleinem Stil angebaut. Die Girimoya hat weisses Fruchtfleisch und schwarze Kerne und schmeckt sehr süss. Zur Vermarktung dieser "granadinischen" Frucht wurde nun ein Internet-Shop mit dem Namen " TeleChirimoya " gegründet. Mit dem Shop soll das kleine Anbaugebiet in Spanien gefördert werden.

Hamburger-Verbot in rumänischen Schulen

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Gestern ist in Rumänien ein Dekret des Ministeriums für öffentliche Gesundheit (Ministerul Sănătăţii Publice) in Kraft getreten, mit dem der Verkauf von Fastfood innerhalb der Schulen verboten wird. Die Zeitung "Evenimentul Zilei" geht darüber hinaus und berät die Eltern über die gesunde Ernährung ihrer Kinder. So sollten aus dem Vesperpaket der Kinder verschwinden: Wurst (Mezelurile ), Hamburger (hamburgerii), Süssigkeiten (dulciurile) oder Fruchtjoghurt (iaurturile cu fructe). Das Vesperpaket (Pacheţelul) sollte dagegen enthalten: Sandwich mit Käse (brânzeturi) oder kaltem Hühnerbraten (friptură de pui rece) sowie Obst (fructe). Empfohlen werden auch Sandwich mit Lachs (somon) wegen der ungesättigten Fettsäure (acizi graşi) Omega 3. Die sollen die Gehirnentwicklung fördern. Ausserhalb der Schule wird Suppe, Salate und vor allem auch Bohnengerichte (fasolea), deren Vielfalt an Vitaminen, Proteinen und Balaststoffen gerühmt wird, den Kindern angeboten werden. Jetzt müsssen nu...