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Bald eine Milliarde Euro Umsatz bei Glücksspielen in Rumänien

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Die “Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien” berichtet unter dem Titel “Rumänien nicht extra spielsüchtig” : Eine Studie, die GFZ für die Vereinigung Romslot und die Veranstalter von Wetten durchgeführt hat, ergibt, dass in Rumänien 1,33 Millionen Bürger wöchentlich spielen, davon sind rund 100.000 von Glücksspielen abhängig. Die Veranstalter sind der Ansicht, dass unser Land damit an der untersten Grenze des europäischen Durchschnitts liege. Man leugne aber nicht, dass es das Problem der Spielsucht gebe. Der Markt der Glücksspiele werde bald einen Jahresumsatz von einer Milliarde Euro erreichen, nachdem die Seiten mit Sportwetten und Online-Casinos legalisiert wurden. Wenn man natürlich den Bock zum Gärtner macht - Romslot ist die Vereinigung der rumänischen Glücksspielautomaten-Industrie – muss natürlich ein Schönreden der Gefahren das Resultat sein. Trotzdem wird die Studie von rumänischen Medien für voll genommen. Casinos sind im rumänischen Al...

Madrid verabschiedet sich von Eurovegas

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Madrid wollte auf jeden Preis den US-Milliardär Adelson zur Einrichtung eines Spiel- und Zockerviertels mit Namen Eurovegas bewegen. Ausgesucht wurde bereits ein Gelände von 750 Hektar in Madrid- Alcorcón . Milliardär Adelson und seine Investorengruppe “ Las Vegas Sands ” spielten Katz und Maus mit Madrid und Barcelona mit dem Ziel, wer nimmt mir jedes unternehmerische Risiko ab und sorgt für große Kasse. Barcelona winkte irgendwann einmal ob der vielen Erpressungen ab. Nur Madrid meinte, dass man bei dem Projekt Vorteile haben werde. Aus diesem Traum ist die konservative Stadtregierung inzwischen brutal erwacht. Heute verkündete “Las Vegas Sands”: “Nach monatelangen Verhandlungen mit mehreren Ebenen der spanischen Regierung sehen wir keine Grund unter den von uns für notwendig erachteten Kriterien die Verhandlungen fortzusetzen. Wir werden deshalb aggressiv nach anderen Möglichkeiten in Asien zu suchen”. Über die Gründe lässt sich die Investorengruppe nicht aus, aber aus spanisch...

Euro Vegas lässt Barcelona nach einer fetten Wurst schnappen

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Sheldon Gary Adelson ist ein US-amerikanischer Unternehmer, der sein Vermögen vor allem in der Immobilienbranche in Las Vegas verdient hat. Er ist Besitzer der Las Vegas Sands–Gruppe. Besagter Herr Adelson macht mit seiner Firmengruppe zur Zeit den von Arbeitslosigkeit gebeutelten Spaniern ein Angebot. Er will ein Casino und Hotelkomplex in Barcelona oder Madrid aufbauen. Den Lokalfürsten hängt er eine fette Wurst mit Arbeitsplätzen zu Hauf und Einkommen für die Staatskassen vor die Nase, nach der diese in blinder Gier schnappen. Es kommt nicht oft vor, dass in der Not jemand auftaucht und Erlösung von allen Qualen verspricht. Angeblich will Euro Vegas17 Milliarden Euro investieren. In Barcelona soll in Flughafennähe ein Komplex von 12 Hotels, Dutzenden von Restaurants, ein Kongresszentrum, drei Golfplätze und 6 Casinos entstehen. So lautet auf jeden Fall ein Projektvorschlag der Boston Consulting Group. Der katalanische Präsident Artur Mas träumt nun schon davon, dass sein Lan...

Finanzkrise ruiniert rumänische Casinos

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In Bukarest gibt es 11 Spiel-Casinos (Cazinouri) und in Rumänien insgesamt 22 Casinos und 3.400 Glückspielhallen (săli de jocuri). In letzteren stehen 52.000 Glückspielautomaten (slot machines). Die meisten Glücksspieler sind nicht Rumänen, sondern kommen vorwiegend aus Israel, Griechenland und der Türkei. Für die rumänische Regierung waren die Casinos bisher richtige Geld-Esel. Ein Teil der Einnahmen war allerdings zweckbestimmt, so zum Beispiel für den Filmfond (Fondul Cinematografic) und den Denkmalschutz. Die sinkenden Einnahmen aus diesem Gewerbe bringen für die öffentlichen Haushalte deshalb ebenfalls Probleme. Die Besucher bleiben nun plötzlich aus. Die Kundschaft hat sich infolge der Finanzkrise in den letzten Monaten um 50% verkleinert. Im Januar haben deshalb bereits 200 Spielhallen zugemacht. Die Casinos sollen für die Betreiber zu einem Zusatzgeschäft geworden sein. Wohl um für bessere Zeiten wieder bereit zu sein, müssen sie Geld für den laufenden Betrieb zuschiessen. Der...