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Die Transfogerascher: Schrecken aller Autos

Die höchste Passtrasse Rumäniens durch die fogerascher Karpaten, die Siebenbürgen mit der Walachei verbindet, ist im Juni wieder geöffnet worden. Die Nutzer beklagen sich über den miserablen Zustand der Passtrasse, die nur teilweise asfaltiert und mit vielen Löchern übersät ist. Autofahrer lassen bei der Zeitung „Evenimentul zilei“ Luft ab: „Dom’le, nu se poate aşa ceva......“

„Mein Herr so geht es doch nicht. Kein Schwein kümmert sich um diese Strasse, sie ist voll mit Löcher, die miserabel repariert wurden.“ Ein Mitleidensgenossin bestätigt, dass keiner sich für den guten Zustand der Strasse für verantwortlich hält.

Der befragte Verantwortliche für die Strasse, Ştefan Borzaş, zuckt mit den Schultern und meint: „Man hat uns gesagt, wir sollen Rollsplit auf die Strasse werfen, damit die Haltbarkeit des Asfalts verlängert wird. Das ist zwar eine Methode, die im Westen nicht mehr angewandt wird, aber uns wurde es so befohlen und so haben wir es gemacht! Ansonsten warten wir jetzt darauf, dass wir Geld bekommen, um die Strasse zu erneuern. Bis dann bleiben uns nur Unterhaltungsarbeiten.

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