Dacia - Arbeiter kämpfen für Umweltschutz
Die Arbeiter der Autofabrik Dacia (Renault) in Rumänien haben heute in Mioveni (in der Nähe von Piteşti, südlich der Karpaten) eine Protestveranstaltung abgehalten. Sie protestieren, weil die rumänische Regierung plant, die ihr von der EU verordnete Verschmutzungssteuer für Altautos (taxa de poluare) vorläufig auszusetzen. Vor den Wahlen hatten die Parteien versprochen, dass sie diese Steuer umsetzen werden.
Unter dem Eindruck der Finanzkrise scheint man davon zumindest vorläufig abkommen zu wollen. Die Arbeiter von Dacia sind der Meinung, dass damit die Einfuhr von Gebrauchtwagen gefördert wird. Da sie jetzt nach einem Monat Zwangsferien wegen mangelnder Nachfrage nach Autos (şomaj tehnic - technische Arbeitslosigkeit) wieder in ihre Fabriken zurückkehren, befürchten sie, dass sie bald wieder arbeitslos sind, wenn nicht der Kauf von Neuwagen von der Regierung gefördert wird.
Der Umweltschutz ist in diesem Fall wohl nur ein positiver Nebeneffekt.
Informationsquelle: Evenimentul Zilei, Salariaţii Dacia au scandat împotriva lui Băsescu
Unter dem Eindruck der Finanzkrise scheint man davon zumindest vorläufig abkommen zu wollen. Die Arbeiter von Dacia sind der Meinung, dass damit die Einfuhr von Gebrauchtwagen gefördert wird. Da sie jetzt nach einem Monat Zwangsferien wegen mangelnder Nachfrage nach Autos (şomaj tehnic - technische Arbeitslosigkeit) wieder in ihre Fabriken zurückkehren, befürchten sie, dass sie bald wieder arbeitslos sind, wenn nicht der Kauf von Neuwagen von der Regierung gefördert wird.
Der Umweltschutz ist in diesem Fall wohl nur ein positiver Nebeneffekt.
Informationsquelle: Evenimentul Zilei, Salariaţii Dacia au scandat împotriva lui Băsescu
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