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Schweizer Franken läutet das Totenglöcklein

in Rumänien! Wie die Zeitschrift Gândul berichtet werden die rumänischen Banken Kredite in Schweizer Franken in Kürze einstellen. Begründung: Die Analysten erwarten, dass diese Währung in Kürze komplett von der lokalen Banken-Landschaft (peisajul bancar local) verschwinden wird.

"Der Schweizer Franken als Kreditwährung bedeutetet ein zusätzliches Währungsrisiko (un risc valutar) für unsere Kunden, da der Franken-Kurs abhängig ist vom Kurs Leu (rumänische Währung) gegenüber dem Euro und gleichzeitig vom Kurs Franken gegenüber Euro" erklärte der leitende Wirtschaftsfachmann der Raiffeisen-Bank gegenüber dem Gândul.

Eigentlich wurde dem Schweizer Franken hier seine Stärke zum Verhängnis. Viele Rumänen hatten Hypotheken-Kredite in Schweizer Franken aufgenommen, weil die Zinsen (dobânda ) kleiner waren und man damit mehr Geld aufnehmen konnte. Die internationale Finanzkrise ist diesen Kreditnehmern zum Verhängnis geworden. Der Franken ist in den letzten Monaten viel stärker gegenüber dem Leu aufgewertet worden wie der Euro, da er in schlechten Zeiten als Fluchtwährung gilt. Rumänische Hypothekenschuldner sind so in Schwierigkeiten gekommen.

Warum verschulden sich Rumänen eigentlich nicht in ihrer Landeswährung? In den neunziger Jahren zeichnete sich der Leu durch extreme Inflationsraten aus, die jedes Vertrauen in diese Währung zerstörten. Jeder Rumäne versuchte in den Besitz von harten Währungen zu kommen, um so eine gewisse Geldwertstabilität zu bekommen. Im Juli 2005 gab es eine Währungsreform in Rumänien, 1 neuer Rumänischer Leu entsprach dann 10.000 alten Rumänischen Lei. Verbunden war die Währungsreform auch mit einer solideren Geldpolitik. Seither liegt die jährliche Inflationsrate zum Teil weit unter 10%.

Bildquelle: http://storage0.dms.mpinteractiv.ro/media/1/186/3936/3325658/1/ghiseu-banca-1256257-mediafax-foto-andrei-pungovschi.jpg?width=800&height=600; rumänischer Bankschalter mit dem Schild "Nu acreditam credite în franci elveţieni" (wir geben keine Kredite in Schweizer Franken).

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Das Orthodox-Wiki erklärt den Brauch so:

Der Kuss
Der Kuss ist ein in der Orthodoxie tief verwurzelter Brauch. Wenn man in die Kirche geht, gibt es die Gewohnheit der orthodoxen Christen die Ikonen zu verehren oder zu küssen. Durch diese Handlung zeigt der Christ Liebe und Respekt für die Geschenke und Taten Gottes für den Menschen.

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