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Sofortige Verfussgängerung!

¡Peatonalización ahora! Im Titel ist das etwas grob übersetzt, es bedeutet in besserem Deutsch: Einrichtung von Fussgängerzonen jetzt!

Dies verlangen die "Ecologistas en Acción de Sevilla" (Umweltschützer in Aktion von Sevilla). Die Aktion unter dem oben erwähnten Titel wurde im Oktober dieses Jahres gestartet. Die Umweltschützer verstehen sich als eine Bürgerbewegung (Plataforma Ciudadana) für die Einrichtung nicht nur von Fussgängerzonen, sondern auch von Fahrradwegen. "Diese Kampagne ist eine Antwort auf all jene, die einmal mehr versuchen, die Schliessung (el cierre) des Verkehr im historischen Zentrum zu verhindern", sagen die Organisatoren. Den Gegnern wird vorgeworfen, dass Sevilla inzwischen im 21. Jahrhundert angekommen ist, dass der Kampf gegen den Klimawandel (cambio climático) und für eine Verbesserung der Umweltqualität in Sevilla nicht weiter warten können.

Wer die engen Strassen im Zentrum von Sevilla kennt, wundert sich ohnehin schon lange, dass der Autoverkehr in dieser Zone bisher erst teilweise eingeschränkt wurde.

Zur Zeit tobt ein Kampf um die Umbau der Calle Asuncion (Stadtteil Los Remedios) in eine Fussgängerzone. Die Gegner haben ebenfalls eine Bürgerbewegung organisiert und können laut "Diario de Sevilla" bereits 5.000 Unterschriften dagegen vorlegen. Die Argumente sind wie könnte es anders sein: Fehlende Parkplätze, eingeschränkte Beweglichkeit des Verkehrs und fehlende Sicherheit, denn in einer stillgelegten Strasse könnten illegale Märkte entstehen.

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Ikonen küssen kann tödlich sein

In rumänisch-orthodoxen Kirchen sind die Heiligenbilder im Ikonenstil ein fester Bestandteil des Inventars und die Bilder von besonders wunderwirkenden Heiligen haben einen herausragenden Platz. Zu ihnen pilgern alle, die sich etwas von Ihnen erhoffen und als besondere Verbindung zwischen Gläubigen und dem/der Heiligen gilt der Kuss auf die Ikone. Viele Ikonen sind an bestimmten Stellen dadurch schon ziemlich in Mitleidenschafft gezogen.

Das Orthodox-Wiki erklärt den Brauch so:

Der Kuss
Der Kuss ist ein in der Orthodoxie tief verwurzelter Brauch. Wenn man in die Kirche geht, gibt es die Gewohnheit der orthodoxen Christen die Ikonen zu verehren oder zu küssen. Durch diese Handlung zeigt der Christ Liebe und Respekt für die Geschenke und Taten Gottes für den Menschen.

Genauso küsst der Gläubige die rechte Hand des Priesters bei bestimmten Gelegenheiten. Mit der rechten Hand gibt der Priester den Wilkommensgruß, der nicht von ihm kommt, sondern von Gott. Durch diesen Akt der Verehrung e…

7 Gründe warum man nicht nach Rumänien auswandern oder fliehen sollte

Journalistin Laura Stefanut von der Webseite “Romania Curata” hat 7 Gründe dafür gefunden, dass man nicht nach Rumänien auswandern oder fliehen sollte. Sie spricht zwar von Einwanderern, aber tatsächlich geht es um Flüchtlinge. Die Situation sieht für diese so aus:

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Aus der Hölle für Schweine frisch auf den europäischen Tisch

"Die Misshandlung der Tiere ist weit verbreitet im Sektor der spanischen Schweinezucht. Die Tiere werden nicht als Lebewesen, sondern als Ware behandelt", schreibt die Journalistin Esther Vivas. In ihrem Meinungsbeitrag, den ich nachstehend übersetzt wiedergebe, schildert sie in der Zeitung "El Periódico" die Zustände in der spanischen Schweinezucht und -verarbeitung:

Wir leben in einem Land von Schweinen, das ist wörtlich zu verstehen. In Spanien werden jedes Jahr 46 Millionen dieser Tiere geopfert, eines pro Einwohner, die höchste Zahl in ganz Europa. Fleisch, das zum größten Teil für den Export bestimmt ist. Die Schweine wachsen und leben unter miserablen Bedingungen hier, zusammengepfercht auf wenig Raum, auf Gitterböden und umgeben von Fäkalien werden sie nie das Licht das Tages sehen. Danach werden sie geschlachtet und weg sind sie. Was lassen sie zurück? Ein Haufen Scheiße. 

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Wer von den höheren Positionen der Collserola auf Barcelona hinunterblickt, dessen Blick bleibt bald an 3 Türmen im Nordosten von Barcelona hängen. Diese drei Türme, die an der Mündung des Flusses Besós ins Meer liegen, gehörten zu einem konventionellen thermischen Kraftwerk, das in den 70er Jahren gebaut worden war. Seit 2011 ist dieses Kraftwerk stillgelegt. Es hatte zuvor kräftig zur Luftverschmutzung in Barcelona beigetragen. Es liegt nicht auf der Gemarkung der Stadt Barcelona, sondern der Vorortgemeinde Sant Adrià.

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