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Wir sind alle radioaktiv, deshalb keine Angst, liebe Brasilianer

Das Haus der Wissenschaft der Bundesuniversität von Rio de Janeiro hat unter diesem Wahlspruch in Zusammenarbeit mit der Nationalen Kommission für Nuklearenergie Brasiliens (CNEN) eine Ausstellung fertiggestellt, die die Besucher auf "spielerische Weise" an die Vorteile der Nuklearenergie heranführen soll. So wird gezeigt, dass schon seit dem Aufkommen der Menschheit man sich in einem nuklearen Kontext befand und dass die Strahlung auch positive Auswirkungen haben kann, solange man sie im Gleichgewicht anwendet.

Der Verantwortliche der Ausstellung erklärt, dass jedes menschliche Wesen radioaktiv ist, genauso wie die Welt und das Universum. "Das Motto unserer Ausstellung ist, dem Publikum auf spielerische Art und Weise die hauptsächlichen Anwendungsbereiche dieser Energie im Alltag zu zeigen, damit es sich ein Werturteil über deren generellen Bedeutung für die Menschheit machen kann und ein Verständnis dafür bekommt, dass wir ständig mit dieser Energie zusammenleben", erklärt er.

Damit will man gegen eine "Mythos" über die Nuklearenergie und seine Nützlichkeit im öffentlichen Bereich angehen. Der Mythos besteht nach Ansicht der Verantwortlichen darin, dass die Nuklearenergie immer nur verbunden mit dem Unfall von Tschernobyl, der Bombe von Hiroshima und jetzt dem iranischen Nuklearprogramm diskutiert werde.

Zielgruppe sind Schulklassen. Man braucht die junge Generation, damit die brasilianischen Nuklearambitionen nicht etwa in schädliches Gegenfeuer der Umweltschützer geraten. Schliesslich setzt man da auf Atomkraftwerke und schliesst den Griff auf die Atombombe nicht aus.

Informationsquelle: Jornal do Brasil, Exposição na Casa da Ciência desmistifica a energia nuclear

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Ikonen küssen kann tödlich sein

In rumänisch-orthodoxen Kirchen sind die Heiligenbilder im Ikonenstil ein fester Bestandteil des Inventars und die Bilder von besonders wunderwirkenden Heiligen haben einen herausragenden Platz. Zu ihnen pilgern alle, die sich etwas von Ihnen erhoffen und als besondere Verbindung zwischen Gläubigen und dem/der Heiligen gilt der Kuss auf die Ikone. Viele Ikonen sind an bestimmten Stellen dadurch schon ziemlich in Mitleidenschafft gezogen.

Das Orthodox-Wiki erklärt den Brauch so:

Der Kuss
Der Kuss ist ein in der Orthodoxie tief verwurzelter Brauch. Wenn man in die Kirche geht, gibt es die Gewohnheit der orthodoxen Christen die Ikonen zu verehren oder zu küssen. Durch diese Handlung zeigt der Christ Liebe und Respekt für die Geschenke und Taten Gottes für den Menschen.

Genauso küsst der Gläubige die rechte Hand des Priesters bei bestimmten Gelegenheiten. Mit der rechten Hand gibt der Priester den Wilkommensgruß, der nicht von ihm kommt, sondern von Gott. Durch diesen Akt der Verehrung e…

Spanien muss sich seiner Geschichte stellen, dann kann auch Katalonien seinen Platz finden

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"Ursachen für den Ausbruch des Krieges sind in den extremen sozialpolitischen und kulturellen Verwerfungen in der spanischen Gesellschaft sowie in regionalen Autonomiebestrebungen zu finden, etwa im Baskenland und in Katalonien", ist in Wikipedia zu lesen. Vor seinem Tod setzte Franco den König wieder als Staatsoberhaupt ein. Ein König der in den faschistischen Militärakademien ausgebildet wurde. Das Volk wurde zur Wiedereinführung der Monarchie nicht befragt. Spanien gab sich dann eine Verfassung, die im Rahmen der "Transition" keinen radikalen Schnitt mit der Vergangenheit machte. Die Generäle drohten im Hintergrund, jede ihnen nicht passende…

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Wer von den höheren Positionen der Collserola auf Barcelona hinunterblickt, dessen Blick bleibt bald an 3 Türmen im Nordosten von Barcelona hängen. Diese drei Türme, die an der Mündung des Flusses Besós ins Meer liegen, gehörten zu einem konventionellen thermischen Kraftwerk, das in den 70er Jahren gebaut worden war. Seit 2011 ist dieses Kraftwerk stillgelegt. Es hatte zuvor kräftig zur Luftverschmutzung in Barcelona beigetragen. Es liegt nicht auf der Gemarkung der Stadt Barcelona, sondern der Vorortgemeinde Sant Adrià.

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7 Gründe warum man nicht nach Rumänien auswandern oder fliehen sollte

Journalistin Laura Stefanut von der Webseite “Romania Curata” hat 7 Gründe dafür gefunden, dass man nicht nach Rumänien auswandern oder fliehen sollte. Sie spricht zwar von Einwanderern, aber tatsächlich geht es um Flüchtlinge. Die Situation sieht für diese so aus:

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