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Makabrer Serienmord im brasilianischen Nordosten

Im brasilianischen Bundesstaat Pernambuco, in der Kleinstadt Garanhuns, wurde jetzt eine Mordserie aufgedeckt, die die Region schockiert. Ein Ehepaar und eine weitere Person sollen acht Frauen getötet und deren Fleisch gegessen und auch in Fertiggerichten verarbeitet verkauft haben. Der Haupttäter erklärte, dass er eine “Mission” habe und das Fleisch der Ermordeten zur "Reinigung” gegessen habe. Er beruft sich auf einen Auftrag Gottes, seine Taten hat er ausführlich notiert und in einem “Buch” beschrieben.

Die Tatsache, dass das Fleisch auch in der Öffentlichkeit verkauft wurde, hat zu einer Panik geführt, so dass sich die Gesundheitsbehörde veranlasst sah, die Bevölkerung mit folgender Auskunft zu beruhigen: “Abgesehen von der ethischen Seite bedeutet der Verzehr von menschlichen Fleisch keine andere Auswirkung wie der Verzehr von jeder Art Tierfleisch. Jede Art Fleisch muss überprüft werden, ob es verzehrt werden kann. Wenn die Frauen an irgendeiner Krankheit gelitten haben, kann diese übertragen werden genauso wie bei Verzehr von Tierfleisch. Es ist deshalb nicht erforderlich, dass man den Gesundheitsdienst in Anspruch nimmt. Sollten bei Menschen Erbrechen, Durchfall oder Magenschmerzen auftreten, sollen sie zum Arzt gehen, um sich untersuchen zu lassen”.

Beruhigend ist diese Auskunft nicht unbedingt, vor allem wenn der für Gesundheitsangelegenheiten in Garanhuns zuständige Sachbearbeiter erklärt, dass gemäß den im Haus des Mördertrios gemachten Aufnahmen, man auf eine nicht sachgemäße Verarbeitung schließen müsse und durchaus ein Risiko für die Gesundheit bestehe. Wörtlich erklärt er: “Auf jeden Fall muss die Verarbeitung von Nahrungsmitteln sachgerecht erfolgen und das Lokal war dazu nicht geeignet.”

Das Haus der Täter wurde nach Bekanntwerden der Taten von Teilen der Bevölkerung des Ortes gestürmt, geplündert und anschließend angezündet. Die weitere Behandlung der “Monster” ist bezeichnend für die Strafjustiz in dieser Region Brasiliens. Ein Reporter interviewt den Haupttäter, der zwischen Gitterstäben hängt, im Gefängnis. Das Ganze kann man sich inzwischen bereits in Youtube zu Gemüte führen. So greift die Presse den Ermittlungen der Polizei und der Staatsanwälte vor und die Sicherheit der Verdächtigten dürfte so aussehen wie anno dazumal im Wilden Westen……

Informationsquelle
EXCLUSIVO: Entrevista com casal que matou e esquartejou mulheres em Garanhuns – NE10
Carne humana era vendida à população. Vigilância orienta sobre os riscos – Diario de Pernambuco

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Das Orthodox-Wiki erklärt den Brauch so:

Der Kuss
Der Kuss ist ein in der Orthodoxie tief verwurzelter Brauch. Wenn man in die Kirche geht, gibt es die Gewohnheit der orthodoxen Christen die Ikonen zu verehren oder zu küssen. Durch diese Handlung zeigt der Christ Liebe und Respekt für die Geschenke und Taten Gottes für den Menschen.

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