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Rumänien von Hitze und Dürre geplagt geht der Strom aus

Das Patriarchat der orthoxen Kirche Rumäniens hat Mitte Juli seine Bischöfe, Priester und Gläubigen aufgefordert, Gott um Regen zu bitten. Der soll aber nicht das Wasser kübelweise über das Land schicken, sondern das Land mit einem sanften Regen, der den Boden bewässert, beglücken. Zu diesem Aufruf kam die Kirche auf Grund der extremen Dürre und Hitze in Rumänien unter der die Landwirtschaft sehr leidet. Betroffen sind vor allem Ost- und Südrumänien.
Aber nicht nur der Landwirtschaft geht es schlecht. Auch der größte Stromversorger Rumäniens, die Hidroelectrica, kann wegen fehlendem Wasser nur noch wenig Strom produzieren. Sie hat sich jetzt auf die Vertragsklausel "höhere Gewalt" berufen, um ihre vertraglich zugesagten Stromlieferungen reduzieren zu können. Die Wasserreserven in den Stauseen und Flüssen seien alarmierend niedrig. Es ist das zweite mal innerhalb eines Jahres, dass Hidroelectrica die Stromproduktion wegen anhaltender Trockenheit drosseln muss. Dabei ist es vor allem der niedrige Wasserstand der Donau, der zu den größten Ausfällen führt. Zum Ausgleich werden jetzt thermische, insbesondere Kohlekraftwerke, wieder in Betrieb genommen, die aber wesentlich teurer Strom produzieren.
Hinzu kommt, dass jetzt angeblich wegen Unterhaltungsarbeiten der Reaktor 1 des einzigen rumänische Atomkraftwek Cernavoda seine Produktion für einige Zeit einstellt. Bereits im Juni gab es Probleme wegen ungewöhnlicher Vibrationen in diesem Reaktor. Der Hinweis auf den geringeren Wasserstand der Donau wird peinlichst vermieden, vermutlich um nicht in den Ruf der Unzuverlässigkeit zu kommen ähnlich den Wasserkraftwerken. Den Rumänen wird nämlich permanent eingetrichtert, dass die Atomkraft die billigste, sauberste und zuverlässigste Energieart ist. Deshalb darf keine negative Nachricht das schöne Bild stören.
Auch hier hilft nur noch beten!

Informationsquelle:
Patriarhia Romana: Rugati-va pentru "ploi linistite" - ziare.ro
Energia electrică, mai scumpă din cauza secetei - Romania Libera

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Ikonen küssen kann tödlich sein

In rumänisch-orthodoxen Kirchen sind die Heiligenbilder im Ikonenstil ein fester Bestandteil des Inventars und die Bilder von besonders wunderwirkenden Heiligen haben einen herausragenden Platz. Zu ihnen pilgern alle, die sich etwas von Ihnen erhoffen und als besondere Verbindung zwischen Gläubigen und dem/der Heiligen gilt der Kuss auf die Ikone. Viele Ikonen sind an bestimmten Stellen dadurch schon ziemlich in Mitleidenschafft gezogen.

Das Orthodox-Wiki erklärt den Brauch so:

Der Kuss
Der Kuss ist ein in der Orthodoxie tief verwurzelter Brauch. Wenn man in die Kirche geht, gibt es die Gewohnheit der orthodoxen Christen die Ikonen zu verehren oder zu küssen. Durch diese Handlung zeigt der Christ Liebe und Respekt für die Geschenke und Taten Gottes für den Menschen.

Genauso küsst der Gläubige die rechte Hand des Priesters bei bestimmten Gelegenheiten. Mit der rechten Hand gibt der Priester den Wilkommensgruß, der nicht von ihm kommt, sondern von Gott. Durch diesen Akt der Verehrung e…

Spanien muss sich seiner Geschichte stellen, dann kann auch Katalonien seinen Platz finden

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"Ursachen für den Ausbruch des Krieges sind in den extremen sozialpolitischen und kulturellen Verwerfungen in der spanischen Gesellschaft sowie in regionalen Autonomiebestrebungen zu finden, etwa im Baskenland und in Katalonien", ist in Wikipedia zu lesen. Vor seinem Tod setzte Franco den König wieder als Staatsoberhaupt ein. Ein König der in den faschistischen Militärakademien ausgebildet wurde. Das Volk wurde zur Wiedereinführung der Monarchie nicht befragt. Spanien gab sich dann eine Verfassung, die im Rahmen der "Transition" keinen radikalen Schnitt mit der Vergangenheit machte. Die Generäle drohten im Hintergrund, jede ihnen nicht passende…

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Drei Türme aus Beton dienten als Kamine über die die Abgase des Kraftwerks abgeleitet wurden. Beim Bau waren sie 90m hoch über den bereits 90m hohen Hochöfen gebaut worden, Es stellte sich heraus, dass in dieser Höhe die Abgase das Stadtklima beeinträchtigten und so wurden sie bis auf 200m erhöht. Sie übertrafen damit die Türme der Kathedrale Sagrada Familia, das Wahrzeichen von Barcelona. Man könnte sich vorstellen, dass ein solches hässliches Bauwerk als Verschande…

7 Gründe warum man nicht nach Rumänien auswandern oder fliehen sollte

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