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Türkische Menschenhändler quälen Brasilianer

Mitte April reiste die brasilianische Musikgruppe Gafieira Brasil in die Türkei. Ein türkischer Empresario engagierte sie für Konzerte mit afro-brasilianischer Musik in Istanbul und mehreren anderen türkischen Städten. Das Engagement scheint für die Truppe ein Alptraum geworden zu sein.
Sie meldeten sich bei ihren Angehörigen und baten um Hilfe. Sie seien in einem verlassenen Landhotel in Bodrum wie in einem privaten Gefängnis eingeschlossen worden unter dem Vorwurf, sie hätten einen türkischen Empresario ermordet. Sie fühlen sich betrogen und sehen sich als Opfer eines Menschenhändlerringes. Eigentlich wären ihnen 10.000 US$ pro Monat vorgesprochen worden. Von dem Geld hätten sie bisher nichts gesehen. Inzwischen würden sie nicht einmal genug zu essen bekommen.

Sie hätten in der Türkei auch keine Arbeitserlaubnis bekommen, so wie es der Empresario versprochen habe. Deshalb wären sie von der Polizei 8 Stunden lang festgehalten worden und es wurde ihnen mit Abschiebung gedroht.

Alarmiert von der Angehörigen befasst sich jetzt das brasilianische Generalkonsulat mit dem Fall. Nach Ansicht des Generalkonsuls wurden die Künstler Opfer eines Menschenhändlerrings, der auch im Drogen-, Waffen- und Geldwäschegeschäft tätig ist und Verbindungen nach Sao Paulo und Rio de Janeiro hat. "Auch andere Brasilianer wurden schon Opfer dieser Falle", erklärte der Generalkonsul. Der vermeintliche Empresario Bayran würde von Polizei und Interpol gesucht.

Informationsquelle: Terra, Brasileiros dizem que foram mantidos em cárcere privado na Turquia

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Ikonen küssen kann tödlich sein

In rumänisch-orthodoxen Kirchen sind die Heiligenbilder im Ikonenstil ein fester Bestandteil des Inventars und die Bilder von besonders wunderwirkenden Heiligen haben einen herausragenden Platz. Zu ihnen pilgern alle, die sich etwas von Ihnen erhoffen und als besondere Verbindung zwischen Gläubigen und dem/der Heiligen gilt der Kuss auf die Ikone. Viele Ikonen sind an bestimmten Stellen dadurch schon ziemlich in Mitleidenschafft gezogen.

Das Orthodox-Wiki erklärt den Brauch so:

Der Kuss
Der Kuss ist ein in der Orthodoxie tief verwurzelter Brauch. Wenn man in die Kirche geht, gibt es die Gewohnheit der orthodoxen Christen die Ikonen zu verehren oder zu küssen. Durch diese Handlung zeigt der Christ Liebe und Respekt für die Geschenke und Taten Gottes für den Menschen.

Genauso küsst der Gläubige die rechte Hand des Priesters bei bestimmten Gelegenheiten. Mit der rechten Hand gibt der Priester den Wilkommensgruß, der nicht von ihm kommt, sondern von Gott. Durch diesen Akt der Verehrung e…

Spanien muss sich seiner Geschichte stellen, dann kann auch Katalonien seinen Platz finden

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Die Betontürme von Barcelona: Auch Betonschrott macht anhänglich

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7 Gründe warum man nicht nach Rumänien auswandern oder fliehen sollte

Journalistin Laura Stefanut von der Webseite “Romania Curata” hat 7 Gründe dafür gefunden, dass man nicht nach Rumänien auswandern oder fliehen sollte. Sie spricht zwar von Einwanderern, aber tatsächlich geht es um Flüchtlinge. Die Situation sieht für diese so aus:

Rumänien ist ein Land, aus dem Millionen Auswanderer nach Westeuropa und Nordamerika ausgewandert sind. Es ist aber kein Land, in das man auswandert. Gegenwärtig gibt es etwa 60.000 Einwanderer von außerhalb der EU im Land. Forscher der Sozialwissenschaften warnen, dass Rumänien auf eine schnelle demographischen Überalterung zusteuert, das viele Vorteile aus der Integration von Einwanderern ziehen könnte. Aber trotz aller Warnungen und Forschungen hat der Staat wenig sinnvolles in diese Richtung getan. Vor kurzem gab es Nachrichten über 2 Flüchtlinge, die aus Versehen in Rumänien gelandet waren und anfingen zu weinen als sie merkten, wo sie waren. Leider, das bestätigen die Forschungen, ist Rumänien kein gutes Z…

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