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Rumänischer Sprache soll die Frauenfeindlichkeit abgewöhnt werden

Die rumänische Sprache hinkt was Geschlechtergleichstellung berifft hinter der Entwicklung in Westeuropa her. Während die deutsche Sprache diese Lektion gelernt hat, ist im Rumänischen die Frau zum Beispiel bei den Berufsbezeichnung noch ein Mann. Alle Berufsbezeichnungen abgesehen von ein paar Ausnahmen sind männlich.

Das soll sich jetzt aber ändern. Die Nationalagentur für Gleichstellung, ANES, will mit Hilfe des Linguistik-Institutes "Iordu Iordan" eine Sammlung von Berufsbezeichnungen herausgeben, bei denen auch die weibliche Bezeichnung des jeweiligen Berufs verzeichnet wird. Das Verzeichnis bekommt den Namen "Einstufung der Berufe in Rumänien" und wird COR abgekürzt. Das Projekt steht noch am Anfang: Zusammen mit dem Linguistik-Institut wird nach der geeigneten weiblichen Form der Berufsbezeichnung gesucht. In 6 Monaten hofft man das Projekt abschliessen zu können.

Die Universitätsprofessorin Mihaela Miroiu meint dazu: "Die Sprache reflektiert eine Art Bedürfnis und sie die Macht die Realität zu ändern. Wenn die Sprache männlich ist wird auch die Realität so sein. Einige weibliche Bezeichnung sind herabwürdigend wie zum Beispiel "doctoriţă" (kleine Doktorin), "şoferiţă" (kleine Chauffeurin, bei den männlichen Bezeichnungen gibt es kein Doktorchen oder Chauffeurchen. An wen wendest du dich, wenn du die Wahl zwischen der "kleinen Doktorin" und dem "Doktor" hast? Die erste Bezeichnung hat keinerlei Prestigewert."

Informationsquelle: Gândul, Doctor, doctoră sau doctoriţă? Limba română le-ar putea face dreptate femeilor. Numele de profesii, trecute şi la feminin

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Ikonen küssen kann tödlich sein

In rumänisch-orthodoxen Kirchen sind die Heiligenbilder im Ikonenstil ein fester Bestandteil des Inventars und die Bilder von besonders wunderwirkenden Heiligen haben einen herausragenden Platz. Zu ihnen pilgern alle, die sich etwas von Ihnen erhoffen und als besondere Verbindung zwischen Gläubigen und dem/der Heiligen gilt der Kuss auf die Ikone. Viele Ikonen sind an bestimmten Stellen dadurch schon ziemlich in Mitleidenschafft gezogen.

Das Orthodox-Wiki erklärt den Brauch so:

Der Kuss
Der Kuss ist ein in der Orthodoxie tief verwurzelter Brauch. Wenn man in die Kirche geht, gibt es die Gewohnheit der orthodoxen Christen die Ikonen zu verehren oder zu küssen. Durch diese Handlung zeigt der Christ Liebe und Respekt für die Geschenke und Taten Gottes für den Menschen.

Genauso küsst der Gläubige die rechte Hand des Priesters bei bestimmten Gelegenheiten. Mit der rechten Hand gibt der Priester den Wilkommensgruß, der nicht von ihm kommt, sondern von Gott. Durch diesen Akt der Verehrung e…

7 Gründe warum man nicht nach Rumänien auswandern oder fliehen sollte

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Rumänien ist ein Land, aus dem Millionen Auswanderer nach Westeuropa und Nordamerika ausgewandert sind. Es ist aber kein Land, in das man auswandert. Gegenwärtig gibt es etwa 60.000 Einwanderer von außerhalb der EU im Land. Forscher der Sozialwissenschaften warnen, dass Rumänien auf eine schnelle demographischen Überalterung zusteuert, das viele Vorteile aus der Integration von Einwanderern ziehen könnte. Aber trotz aller Warnungen und Forschungen hat der Staat wenig sinnvolles in diese Richtung getan. Vor kurzem gab es Nachrichten über 2 Flüchtlinge, die aus Versehen in Rumänien gelandet waren und anfingen zu weinen als sie merkten, wo sie waren. Leider, das bestätigen die Forschungen, ist Rumänien kein gutes Z…

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Wer von den höheren Positionen der Collserola auf Barcelona hinunterblickt, dessen Blick bleibt bald an 3 Türmen im Nordosten von Barcelona hängen. Diese drei Türme, die an der Mündung des Flusses Besós ins Meer liegen, gehörten zu einem konventionellen thermischen Kraftwerk, das in den 70er Jahren gebaut worden war. Seit 2011 ist dieses Kraftwerk stillgelegt. Es hatte zuvor kräftig zur Luftverschmutzung in Barcelona beigetragen. Es liegt nicht auf der Gemarkung der Stadt Barcelona, sondern der Vorortgemeinde Sant Adrià.

Drei Türme aus Beton dienten als Kamine über die die Abgase des Kraftwerks abgeleitet wurden. Beim Bau waren sie 90m hoch über den bereits 90m hohen Hochöfen gebaut worden, Es stellte sich heraus, dass in dieser Höhe die Abgase das Stadtklima beeinträchtigten und so wurden sie bis auf 200m erhöht. Sie übertrafen damit die Türme der Kathedrale Sagrada Familia, das Wahrzeichen von Barcelona. Man könnte sich vorstellen, dass ein solches hässliches Bauwerk als Verschande…

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